Das aktuelle Programm
Sargfabrik
martinschloessl

Montag, 15. Juni 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Mainstream

Herwig Gradischnig ts, Mario Vavti tb, Philipp Zarfl b, Daniel „Booxy“ Aebi dm, Philipp Jagschitz p
Das Quintett The Message besteht seit 2017 und hat in Basel ein fulminantes Livealbum aufgenommen. „Transmissions from the Bird’s Eye“ sind die Highlights von vier rauschenden Konzertnächten, ein erfrischender Einblick in eine endlos scheinende Jazzparty. Treffsicher wie Blue-Note-Hits zelebriert die Band ihre Eigenkompositionen mit harmonischem Anspruch und rhythmischem Schmäh. Der Bandname darf als Hommage an Art Blakey verstanden werden, eine ganz eigene, geschmeidige Note erhält der Bläsersatz mit Tenorsaxofon und Posaune. Auch solistisch brillieren Hans Koller-Preisträger Herwig Gradischnig ts und Mario Vavti tb, der ebenfalls Kompositionen aus ursprünglich elektronischem Kontext beisteuert - Hauptsache Groove! Das gilt auch für den Bassisten Philipp Zarfl, der trotz seiner Virtuosität diese Message nie aus den Ohren verliert. Es geht um die Energie, den Swing, die Hitze des Gefechts in der musikalischen Interaktion. Dafür steht auch der Bandleader am Schlagzeug, Daniel „Booxy“ Aebi, Pulsgeber der in der Schweiz seit 30 Jahren erfolgreichen Band „Grand Mother’s Funck“, und beliebter Begleiter von Jazz-Größen wie Joe Haider, George Gruntz, Bert Joris und George Robert. Für klangliche Vielfalt sorgt am Klavier der facettenreiche Philipp Jagschitz, Aebis Wegbegleiter aus seinem Quartett Booxy’s Box, das im Oktober im Jazzland zu hören sein wird.

Dienstag, 16. Juni 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Traditional

Duke Heitger tp, Christian Plattner ts & cl, Herbert Swoboda p, Martin Treml b, Hubert Bründlmayer dm
Als unser Axel gemeinsam mit den (nun pensionierten) Red Hot Pods in den 90ern erstmals in New Orleans waren, erlebten sie manche Enttäuschungen (z.B. die berühmte Preservation Hall) und eine grandiose Sensation – den damals blutjungen Trompeter Duke Heitger, der mit jugendlichem Feuer dem Großen Louis Armstrong huldigte, ohne den ewigen Meister zu kopieren. In den letzten 30 Jahren ist der Duke in der Stadt am Mississippi zu einer Hauptattraktion des klassischen Jazz geworden und kann seinen dortigen Verpflichtungen nur schwer entkommen – umso mehr freuen wir uns, dass er seit vielen Jahren zu unseren Stammmusikern gehört und so oft wie möglich nach Wien kommt, denn einige Bands im Jazzland pflegen seinen Stil. Wir hören den ungemein bescheidenen und sympathischen Freund am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts & cl, Herbert Swoboda p, Martin Treml b & Hubert Bründlmayer dm), am Mi. mit Herbert Swoboda cl, Thomas Scherrer g, Martin Treml b & Wolfgang Kendl dm, am Do. mit David Laszlo Marsall cl & ts Ivan Nagy p, Csaba Heged?s g & Zoltán Oláh b, am Fr. mit David Laszlo Marsall cl, ts & bs, Thomas Nell co, Csaba Heged?s g, Matyas Bartha p & Karol Hodas b und am Sa. mit einer All Star Band (Herbert Swoboda cl, Matyas Papp tb, Thomas Scherrer g, Matyas Bartha p, Martin Treml b & Oleg Markov dm.

Mittwoch, 17. Juni 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Traditional

Duke Heitger tp, Herbert Swoboda cl, Thomas Scherrer g, Martin Treml b, Wolfgang Kendl dm
Als unser Axel gemeinsam mit den (nun pensionierten) Red Hot Pods in den 90ern erstmals in New Orleans waren, erlebten sie manche Enttäuschungen (z.B. die berühmte Preservation Hall) und eine grandiose Sensation – den damals blutjungen Trompeter Duke Heitger, der mit jugendlichem Feuer dem Großen Louis Armstrong huldigte, ohne den ewigen Meister zu kopieren. In den letzten 30 Jahren ist der Duke in der Stadt am Mississippi zu einer Hauptattraktion des klassischen Jazz geworden und kann seinen dortigen Verpflichtungen nur schwer entkommen – umso mehr freuen wir uns, dass er seit vielen Jahren zu unseren Stammmusikern gehört und so oft wie möglich nach Wien kommt, denn einige Bands im Jazzland pflegen seinen Stil. Wir hören den ungemein bescheidenen und sympathischen Freund am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts & cl, Herbert Swoboda p, Martin Treml b & Hubert Bründlmayer dm), am Mi. mit Herbert Swoboda cl, Thomas Scherrer g, Martin Treml b & Wolfgang Kendl dm, am Do. mit David Laszlo Marsall cl & ts Ivan Nagy p, Csaba Heged?s g & Zoltán Oláh b, am Fr. mit David Laszlo Marsall cl, ts & bs, Thomas Nell co, Csaba Heged?s g, Matyas Bartha p & Karol Hodas b und am Sa. mit einer All Star Band (Herbert Swoboda cl, Matyas Papp tb, Thomas Scherrer g, Matyas Bartha p, Martin Treml b & Oleg Markov dm.

Donnerstag, 18. Juni 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Traditional

Duke Heitger tp, David Laszlo Marsall cl & ts Ivan Nagy p, Csaba Hegedus g, Zoltán Oláh b
Als unser Axel gemeinsam mit den (nun pensionierten) Red Hot Pods in den 90ern erstmals in New Orleans waren, erlebten sie manche Enttäuschungen (z.B. die berühmte Preservation Hall) und eine grandiose Sensation – den damals blutjungen Trompeter Duke Heitger, der mit jugendlichem Feuer dem Großen Louis Armstrong huldigte, ohne den ewigen Meister zu kopieren. In den letzten 30 Jahren ist der Duke in der Stadt am Mississippi zu einer Hauptattraktion des klassischen Jazz geworden und kann seinen dortigen Verpflichtungen nur schwer entkommen – umso mehr freuen wir uns, dass er seit vielen Jahren zu unseren Stammmusikern gehört und so oft wie möglich nach Wien kommt, denn einige Bands im Jazzland pflegen seinen Stil. Wir hören den ungemein bescheidenen und sympathischen Freund am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts & cl, Herbert Swoboda p, Martin Treml b & Hubert Bründlmayer dm), am Mi. mit Herbert Swoboda cl, Thomas Scherrer g, Martin Treml b & Wolfgang Kendl dm, am Do. mit David Laszlo Marsall cl & ts Ivan Nagy p, Csaba Hegedus g & Zoltán Oláh b, am Fr. mit David Laszlo Marsall cl, ts & bs, Thomas Nell co, Csaba Heged?s g, Matyas Bartha p & Karol Hodas b und am Sa. mit einer All Star Band (Herbert Swoboda cl, Matyas Papp tb, Thomas Scherrer g, Matyas Bartha p, Martin Treml b & Oleg Markov dm.

Freitag, 19. Juni 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Traditional

Duke Heitger tp, David Laszlo Marsall cl, ts & bs, Thomas Nell co, Csaba Hegedus g, Matyas Bartha p, Karol Hodas b
Als unser Axel gemeinsam mit den (nun pensionierten) Red Hot Pods in den 90ern erstmals in New Orleans waren, erlebten sie manche Enttäuschungen (z.B. die berühmte Preservation Hall) und eine grandiose Sensation – den damals blutjungen Trompeter Duke Heitger, der mit jugendlichem Feuer dem Großen Louis Armstrong huldigte, ohne den ewigen Meister zu kopieren. In den letzten 30 Jahren ist der Duke in der Stadt am Mississippi zu einer Hauptattraktion des klassischen Jazz geworden und kann seinen dortigen Verpflichtungen nur schwer entkommen – umso mehr freuen wir uns, dass er seit vielen Jahren zu unseren Stammmusikern gehört und so oft wie möglich nach Wien kommt, denn einige Bands im Jazzland pflegen seinen Stil. Wir hören den ungemein bescheidenen und sympathischen Freund am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts & cl, Herbert Swoboda p, Martin Treml b & Hubert Bründlmayer dm), am Mi. mit Herbert Swoboda cl, Thomas Scherrer g, Martin Treml b & Wolfgang Kendl dm, am Do. mit David Laszlo Marsall cl & ts Ivan Nagy p, Csaba Hegedus g & Zoltán Oláh b, am Fr. mit David Laszlo Marsall cl, ts & bs, Thomas Nell co, Csaba Hegedus g, Matyas Bartha p & Karol Hodas b und am Sa. mit einer All Star Band (Herbert Swoboda cl, Matyas Papp tb, Thomas Scherrer g, Matyas Bartha p, Martin Treml b & Oleg Markov dm.

Samstag, 20. Juni 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Traditional

Duke Heitger tp, Herbert Swoboda cl, Matyas Papp tb, Thomas Scherrer g, Matyas Bartha p, Martin Treml b, Oleg Markov dm
Als unser Axel gemeinsam mit den (nun pensionierten) Red Hot Pods in den 90ern erstmals in New Orleans waren, erlebten sie manche Enttäuschungen (z.B. die berühmte Preservation Hall) und eine grandiose Sensation – den damals blutjungen Trompeter Duke Heitger, der mit jugendlichem Feuer dem Großen Louis Armstrong huldigte, ohne den ewigen Meister zu kopieren. In den letzten 30 Jahren ist der Duke in der Stadt am Mississippi zu einer Hauptattraktion des klassischen Jazz geworden und kann seinen dortigen Verpflichtungen nur schwer entkommen – umso mehr freuen wir uns, dass er seit vielen Jahren zu unseren Stammmusikern gehört und so oft wie möglich nach Wien kommt, denn einige Bands im Jazzland pflegen seinen Stil. Wir hören den ungemein bescheidenen und sympathischen Freund am Di. mit dem Christian Plattner Quartett (C.P. ts & cl, Herbert Swoboda p, Martin Treml b & Hubert Bründlmayer dm), am Mi. mit Herbert Swoboda cl, Thomas Scherrer g, Martin Treml b & Wolfgang Kendl dm, am Do. mit David Laszlo Marsall cl & ts Ivan Nagy p, Csaba Hegedus g & Zoltán Oláh b, am Fr. mit David Laszlo Marsall cl, ts & bs, Thomas Nell co, Csaba Hegedus g, Matyas Bartha p & Karol Hodas b und am Sa. mit einer All Star Band (Herbert Swoboda cl, Matyas Papp tb, Thomas Scherrer g, Matyas Bartha p, Martin Treml b & Oleg Markov dm).

Montag, 22. Juni 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing

Horst Korschan dm, Manfred Holzhacker tp, Sandor Rigo sax, Ryan Langer p, Paul Müller b
Das Quintett des Poysdorfer Schlagzeugers Horst Korschan präsentiert uns in erster Linie Jazzstandards. Beim Zusammenspiel mit den Herren Manfred Holzhacker tp, Sandor Rigo sax, Ryan Langer p und Paul Müller b erkennt man sofort die gemeinsame Liebe und Begeisterung zur Musik, die sich jedes Mal sofort auf unser Publikum überträgt.

Dienstag, 23. Juni 2026

Blues & Boogie

Dana Gillespie voc, Joachim Palden p, Wayne Martin g, Maria Petrova dm
Auch wenn man glaubt, die grandiose Dana Gillespie voc in- und auswendig zu kennen (weil man sie seit 1980 mehrmals pro Jahr bei uns im Jazzland erleben durfte), so entdeckt man bei jedem ihrer Auftritte neue Facetten ihrer geradezu unheimlichen Bühnenpräsenz. Mit welcher Lust und Freude sie auch nach vielen, vielen Jahren auf der Bühne den Blues interpretiert, ist nicht nur hörenswert, sondern auch überaus sehenswert. Da ist eine Künstlerin am Werk, die in ihrer Musik vollkommen aufgeht und sich geradezu kindlich über jede neue Idee ihrer Partner freut - und auf diese sofort eingeht. Sie hat Kollegen auf der Bühne, die ihr diesen Enthusiasmus vollkommen zurückgeben - den herrlichen Boogie-Meister an unserem Bösendorfer, Joachim Palden, an der Gitarre Wayne Martin sowie Maria Petrova (Di. und Mi.) und Sabine Pyrker (Do. bis Sa.) am Schlagzeug.

Mittwoch, 24. Juni 2026

Blues & Boogie

Dana Gillespie voc, Joachim Palden p, Wayne Martin g, Maria Petrova dm
Auch wenn man glaubt, die grandiose Dana Gillespie voc in- und auswendig zu kennen (weil man sie seit 1980 mehrmals pro Jahr bei uns im Jazzland erleben durfte), so entdeckt man bei jedem ihrer Auftritte neue Facetten ihrer geradezu unheimlichen Bühnenpräsenz. Mit welcher Lust und Freude sie auch nach vielen, vielen Jahren auf der Bühne den Blues interpretiert, ist nicht nur hörenswert, sondern auch überaus sehenswert. Da ist eine Künstlerin am Werk, die in ihrer Musik vollkommen aufgeht und sich geradezu kindlich über jede neue Idee ihrer Partner freut - und auf diese sofort eingeht. Sie hat Kollegen auf der Bühne, die ihr diesen Enthusiasmus vollkommen zurückgeben - den herrlichen Boogie-Meister an unserem Bösendorfer, Joachim Palden, an der Gitarre Wayne Martin sowie Maria Petrova (Di. und Mi.) und Sabine Pyrker (Do. bis Sa.) am Schlagzeug.

Donnerstag, 25. Juni 2026

Blues & Boogie

Dana Gillespie voc, Joachim Palden p, Wayne Martin g, Sabine Pyrker dm
Auch wenn man glaubt, die grandiose Dana Gillespie voc in- und auswendig zu kennen (weil man sie seit 1980 mehrmals pro Jahr bei uns im Jazzland erleben durfte), so entdeckt man bei jedem ihrer Auftritte neue Facetten ihrer geradezu unheimlichen Bühnenpräsenz. Mit welcher Lust und Freude sie auch nach vielen, vielen Jahren auf der Bühne den Blues interpretiert, ist nicht nur hörenswert, sondern auch überaus sehenswert. Da ist eine Künstlerin am Werk, die in ihrer Musik vollkommen aufgeht und sich geradezu kindlich über jede neue Idee ihrer Partner freut - und auf diese sofort eingeht. Sie hat Kollegen auf der Bühne, die ihr diesen Enthusiasmus vollkommen zurückgeben - den herrlichen Boogie-Meister an unserem Bösendorfer, Joachim Palden, an der Gitarre Wayne Martin sowie Maria Petrova (Di. und Mi.) und Sabine Pyrker (Do. bis Sa.) am Schlagzeug.

Freitag, 26. Juni 2026

Blues & Boogie

Dana Gillespie voc, Joachim Palden p, Wayne Martin g, Sabine Pyrker dm
Auch wenn man glaubt, die grandiose Dana Gillespie voc in- und auswendig zu kennen (weil man sie seit 1980 mehrmals pro Jahr bei uns im Jazzland erleben durfte), so entdeckt man bei jedem ihrer Auftritte neue Facetten ihrer geradezu unheimlichen Bühnenpräsenz. Mit welcher Lust und Freude sie auch nach vielen, vielen Jahren auf der Bühne den Blues interpretiert, ist nicht nur hörenswert, sondern auch überaus sehenswert. Da ist eine Künstlerin am Werk, die in ihrer Musik vollkommen aufgeht und sich geradezu kindlich über jede neue Idee ihrer Partner freut - und auf diese sofort eingeht. Sie hat Kollegen auf der Bühne, die ihr diesen Enthusiasmus vollkommen zurückgeben - den herrlichen Boogie-Meister an unserem Bösendorfer, Joachim Palden, an der Gitarre Wayne Martin sowie Maria Petrova (Di. und Mi.) und Sabine Pyrker (Do. bis Sa.) am Schlagzeug.

Samstag, 27. Juni 2026

Blues & Boogie

Dana Gillespie voc, Joachim Palden p, Wayne Martin g, Sabine Pyrker dm
Auch wenn man glaubt, die grandiose Dana Gillespie voc in- und auswendig zu kennen (weil man sie seit 1980 mehrmals pro Jahr bei uns im Jazzland erleben durfte), so entdeckt man bei jedem ihrer Auftritte neue Facetten ihrer geradezu unheimlichen Bühnenpräsenz. Mit welcher Lust und Freude sie auch nach vielen, vielen Jahren auf der Bühne den Blues interpretiert, ist nicht nur hörenswert, sondern auch überaus sehenswert. Da ist eine Künstlerin am Werk, die in ihrer Musik vollkommen aufgeht und sich geradezu kindlich über jede neue Idee ihrer Partner freut - und auf diese sofort eingeht. Sie hat Kollegen auf der Bühne, die ihr diesen Enthusiasmus vollkommen zurückgeben - den herrlichen Boogie-Meister an unserem Bösendorfer, Joachim Palden, an der Gitarre Wayne Martin sowie Maria Petrova (Di. und Mi.) und Sabine Pyrker (Do. bis Sa.) am Schlagzeug.

Montag, 29. Juni 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Traditional / Mainstream

Zu unserer großen Freude haben sich die Abende der verschiedenen Ensembles der MUK zu einem jährlichen Fixpunkt in unserem Programm etabliert, wir freuen uns sehr, all diese jungen Musiker bei uns präsentieren zu dürfen. Im Jazzland präsentiert das Institut Jazz der MUK zum Semesterausklang an drei Festivalabenden die Vielfalt seiner Ensemblearbeit. Das Programm des MUK.jazz.festivals 2026 reicht von Bebop, Hardbop und Funk & Soul bis zu zeitgenössischen Konzepten. Die Konzerte spiegeln auf begeisternde und unterhaltsame Art die fundierte Ausbildung und die frische musikalische Energie der Studierenden wider. So klingt die Zukunft des Jazz!

Dienstag, 30. Juni 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Traditional / Mainstream

Zu unserer großen Freude haben sich die Abende der verschiedenen Ensembles der MUK zu einem jährlichen Fixpunkt in unserem Programm etabliert, wir freuen uns sehr, all diese jungen Musiker bei uns präsentieren zu dürfen. Im Jazzland präsentiert das Institut Jazz der MUK zum Semesterausklang an drei Festivalabenden die Vielfalt seiner Ensemblearbeit. Das Programm des MUK.jazz.festivals 2026 reicht von Bebop, Hardbop und Funk & Soul bis zu zeitgenössischen Konzepten. Die Konzerte spiegeln auf begeisternde und unterhaltsame Art die fundierte Ausbildung und die frische musikalische Energie der Studierenden wider. So klingt die Zukunft des Jazz!

Mittwoch, 1. Juli 2026

Beginn: 21:00 Uhr

Swing / Traditional / Mainstream

Zu unserer großen Freude haben sich die Abende der verschiedenen Ensembles der MUK zu einem jährlichen Fixpunkt in unserem Programm etabliert, wir freuen uns sehr, all diese jungen Musiker bei uns präsentieren zu dürfen. Im Jazzland präsentiert das Institut Jazz der MUK zum Semesterausklang an drei Festivalabenden die Vielfalt seiner Ensemblearbeit. Das Programm des MUK.jazz.festivals 2026 reicht von Bebop, Hardbop und Funk & Soul bis zu zeitgenössischen Konzepten. Die Konzerte spiegeln auf begeisternde und unterhaltsame Art die fundierte Ausbildung und die frische musikalische Energie der Studierenden wider. So klingt die Zukunft des Jazz!
     
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