Sargfabrik
Das aktuelle Programm
martinschloessl

Dienstag, 5. März 2024

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 23,- / 16,-  

Jazz / Instrumental

Mateusz Smoczy?ski - Violine, Stephan Braun - Cello
„This duo is like a surprise attack, disarmingly complex thanks to both instrumentalists well versed in all of the tricks of the playing techniques and composition trade.“ (Jazz Journal)

Mateusz Smoczy?ski und Stephan Braun sind Meister ihres Instruments. Durch die Verwendung von unkonventionellen Spieltechniken, raffinierten Kompositionen und ihrem experimentierfreudigen Zugang zur Musik, haben sie sich einen unverwechselbaren, charakteristischen Klang erarbeitet - ihre Musik ist „entwaffnend komplex“, wie ein „Überraschungsangriff.“

Als einer der interessantesten Cellisten der europäischen Jazzszene hat Stephan Braun bereits mit namhaften Künstler:innen wie Melody Gardot, Nils Landgren oder Giora Feidman zusammengearbeitet. Der weitgereiste Jazzviolinist Mateusz Smoczy?ski ist ein Gewinner zahlreicher Preise, einschließlich des Grand Prix des Zbigniew Seifert Jazzwettbewerbs.

Die beiden langjährigen Partner haben soeben ihr erstes gemeinsames Album aufgenommen. Starke Kompositionen und exzellentes Spiel sorgen dafür, dass Smoczy?ski & Braun von Anfang bis zum Ende ein fesselndes Hörerlebnis bieten.

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Donnerstag, 7. März 2024

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 27,- / 19,-  

Akkordeon Festival

Aleksandar Kolovski – Knopfakkordeon, Anna Kolovski – Akkordeon // Sylvie Klijn - Stimme, fx, Komposition, Lea Gasser - Akkordeon, fx, Komposition
Two Bellows

Hinter dem Duo Two Bellows stehen Aleksandar und Anna Kolovski. Ihre Idee: das Knopfakkordeon mit dem Klang des klassischen Akkordeons zusammen zu bringen. Das Ergebnis ist ein kraftvolles, charismatisches Duo, das mit beeindruckender Technik, Temperament und Virtuosität begeistert.

Auf ihren ersten Auftritt in der Mazedonischen Philharmonie 2018 folgten zahlreiche Einladungen zu internationalen Festivals. Aleksandar studierte bei Frederic Deschamps und gewann bereits zahlreiche renommierte Wettbewerbe für klassisches Akkordeon. Anna war Schülerin des berühmten Akkordeonisten Yuri Shishkin und ist ebenfalls Gewinnerin vieler internationaler Wettbewerbe.

Beide haben ihr Studium an der Anton-Bruckner-Universität in Linz abgeschlossen und konzertierten auf großen Bühnen in Italien, Frankreich, Portugal, Österreich, Deutschland, Litauen, Tschechische Republik, Polen, Bulgarien, Serbien, USA, Australien, Russland, China und vielen mehr.

OXEON

Das Duo OXEON kreiert vielseitige Dialoge zwischen Stimme und Akkordeon: mal Unisono, dann polyphon, intim und extrovertiert, melancholisch und fordernd. Durch Improvisation und Komposition entsteht eine lebendige und persönliche Musik, die zart in ferne Welten entführt.

OXEON spielt eigene Jazz-Kompositionen und arrangiert klassische Werke. Das Repertoire des Duos beinhaltet Texte auf Englisch, Holländisch und Italienisch und wird durch das Hinzufügen von Effektpedalen durch noch mehr Farben und Texturen angereichert - persönliche und zeitgenössische Arrangements werden zum Leben erweckt. Mit einer Ausbildung in klassischer Musik und Jazz finden die Schweizer Akkordeonistin und die Holländische Sängerin, die beide in Lausanne leben, in diesem Projekt eine eindringliche Symbiose.

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Samstag, 9. März 2024

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 27,- / 19,-  

Akkordeon Festival

Teja Niku – Akkordeon // Johanna Seitinger – Stimme, Lukas Maierhofer – Stimme, Gitarre, Jonny Kölbl – Steirische Harmonika, Tobias Steinrück – Bass, Klaus Fürstner – Schlagzeug
Die finnische Akkordeonistin Teja Niku ist Expertin für nordische und balkanische Volksmusik. In ihrem Soloprogramm zeigt sie sich als Komponistin mit einem hervorragenden Gespür für Melodien, einfallsreichen Arrangements und lyrischem Akkordeonspiel.

Memento und Finsko Pajdusko - die ersten beiden von Niku veröffentlichten Soloalben, haben es auf die Liste der besten Alben des Jahres von Finnlands größter Zeitung Helsingin Sanomat geschafft. Letzteres wurde auch als Ethno-Album des Jahres für den "finnischen Grammy" Emma Gaala nominiert. Niku wurde mit ihren Bands Polka Chicks und Karuna sowie Teija Niku & Grupa Balkan bekannt.

Johanna Seitinger und Lukas Maierhofer sind ursprünglich Dorfkinder aus verfeindeten Ortschaften. Die Legende besagt, dass es dort (genauer: im Mürztal) seit jeher Tradition ist, jedes Fußballmatch zwischen diesen beiden Ortschaften (Stanz und Veitsch) mit einer fröhlichen Schlägerei ausklingen zu lassen. Die beiden Exoten beobachteten diese ländlichen Spektakel mit gewissem Sicherheitsabstand und entschlossen sich zur Gegenbewegung, nämlich friedlich miteinander Musik zu schreiben. Ihre Herkunft lassen sie dabei allerdings nicht hinter sich, sondern verwenden sie als Grundbaustein ihrer Musik.

Im steirischen Dialekt erzählen Seitinger&Maierhofer Geschichten von Alltäglichem, von Lokalkoloriten und emotionalen Ausnahmezuständen. So berichten sie von der aussterbenden Kultur der Beislsitzer („Bahnhofscafé”), Frauen, die stalken („Agnes“), Frauen, die gestalkt werden („Karin“), dem Traum von flotten Dreiern („Ménage à trois“) oder dem Umgang mit einer Trennung („500 Kilometer“). Die Türen zum Kopfkino werden weit geöffnet.

Klanglich balanciert das Kollektiv zwischen österreichischer Volksmusik, Jazz und anschmiegsamen Pop.

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Dienstag, 12. März 2024

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 27,- / 19,-  

Jazz

Nikol Bóková - Klavier, David Dor?žka - Gitarre, Martin Kocián - Bass, Micha? Wierzgo? - Schlagzeug
Die Pianistin Nikol Bóková ist ein Rising Star der tschechischen Musikszene. Sie kann alles! Vom Barock bis zur zeitgenössischen Musik, von Klassik bis zum Jazz... In die Sargfabrik kommt sie mit ihrem Quartett – David Dor?žka an der E-Gitarre, Martin Kocián am Kontrabass und Micha? Wierzgo? am Schlagzeug.

Nikol hat bereits mehrere erfolgreiche Alben aufgenommen. Originalkompositionen, hohes technisches Können und musikalische Synergien aller Interpreten machen diese Gruppe zu einer außergewöhnlichen Formation, die bei Experten und Publikum aller Genres immer mehr Aufmerksamkeit erregt.

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Donnerstag, 14. März 2024

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 27,- / 19,-  

Akkordeon Festival

Louise Jallu - Bandoneon, Grégoire Letouvet - Klavier, Karsten Hochapfel - Gitarre, Alexandre Perrot - Kontrabass
Die junge Französin Louise Jallu bringt frischen Wind in ein bislang als Domäne der Männer geltendes Genre und erobert derzeit mit ihrem Quartett und einem eigenwilligen Piazzolla-Programm die Bühnen.

Das Bandoneon ist untrennbar mit dem Tango verbunden, der folgerichtig auch Jallu als musikalische Basis dient. Kritisch und ohne Berührungsängste widmet sie sich den Kompositionen von Astor Piazzolla, dem „König des Tangos“ - sie verlangsamt das Tempo, öffnet Räume für Improvisationen, strukturiert das thematische Material neu und setzt neue harmonische Wege frei.

Ihr letztes Album „Piazzolla 2021“ ist eine freie und abenteuerliche Variation der Musik des Meisters. Ihre Herangehensweise beschreibt sie so: „Je tiefer man in Piazzollas Musik eintaucht, desto bewusster wird einem, dass man das Offensichtliche aufgeben und in seiner ‚geheimen Mechanik‘ - der ‚geheimen Mechanik‘ seiner Artikulationen, seiner rhythmischen Brüche, seiner ständig gespannten und sich ausdehnenden Melodien - neue Räume und andere mögliche Projektionen suchen muss.“

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Dienstag, 19. März 2024

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 23,- / 16,-  

Literatur & Musik

Wolfram Berger - Stimme, Christian Bakanic - Akkordeon, Keyboard, Peter Rosmanith - Perkussion, Hang
„Sir, can you help me? - I cannot find the way to Killkenny“
„Kilkenny ... well .. I wouldn't start from here“

Wenn sich Wolfram Berger mit seinen Musiker-Freunden Christian Bakanic und Peter Rosmanith auf den Weg macht, dann ist auf jeden Fall mit Unerwartetem, Ungewöhnlichem und Komischem zu rechnen. Der Schauspieler und Kabarettist Berger zelebriert die Kunst der Verführung, nämlich sich auf ein besonderes Abenteuer einzulassen: auf ein Abenteuer mit Musik, Literatur und Witz zwischen Melancholie und Heiterkeit, zwischen Nachdenklichem und Sorglosem, zwischen Ernst und Kalauer. Seine Pointen kommen - manchmal auf leisen Sohlen und hinterfotzig daher, umso treffsicherer. Statt Sicherheitsgurten sind Offenheit, Flexibilität und Lust am gediegenen Nonsens angesagt.

Christian Bakanic und Peter Rosmanith liefern dazu den exquisiten Sound, angeregt von den Klängen der Welt. Indem der Akkordeonist Christian Bakanic die komplexe Spontaneität des Jazz, die temperamentvolle Leidenschaft des Tango Nuevo, das disziplinierte Moment der Klassik mit vielschichtigen Traditionen europäischer Volksmusik verbindet, ist er prädestiniert, gemeinsam mit dem vielseitigen Peter Rosmanith die musikalische Tonspur zu Wolfram Bergers literarischen Reisen zu ziehen. Denn Rosmaniths weltumspannende „Perkussionskiste“ reicht vom afrikanischen Balaphon über die arabische Rahmentrommel und die indischen Tablas bis zum Hang und wird zusätzlich nach Lust und Laune um Alltagsgegenstände ergänzt - seine Hände entlocken beinahe allem Musik.

„Vagabunden mit Heimweh“ ist der paradoxe Zustand des Menschen von heute: stets unterwegs von Fernweh getrieben und doch erfüllt von einer tiefen Sehnsucht nach Zugehörigkeit.

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Donnerstag, 21. März 2024

Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 23,- / 16,-  

Jazz Manouche

Andy Bartosh - Gitarre, Martin Spitzer - Gitarre, Joschi Schneeberger - Bass
Die Combo Simpatico ist eine besondere kleine Band mit besonders hochkarätiger Besetzung: die beiden herausragenden Gitarristen Andy Bartosh und Martin Spitzer bewegen sich locker zwischen Jazz und Pop, großartige Arrangements wechseln sich mit spannenden Improvisationen ab und Joschi Schneeberger am Kontrabass liefert den tiefen rhythmischen Herzschlag.
Ob es sich um Eigenkompositionen oder speziell arrangierte Tunes aus dem Great American Songbook handelt -
immer ist da dieser spezielle Combo Simpatico Sound!

Der aus einer Wiener Sinti Familie stammende Joschi Schneeberger gilt heute als einer der gefragtesten und versiertesten Bassisten der österreichischen Jazzszene. Er arbeitete bereits mit Gypsy Jazzgrößen wie Biréli Lagrène, Costa Lukacs, Karl Ratzer seinem Sohn Diknu Schneeberger und vielen anderen zusammen. Andy Bartosh blickt ebenfalls auf eine abwechslungsreiche Musikkarriere zurück - seine Erfahrungen als Bandleader, Tourgitarrist, Filmmusikkomponist, Musikproduzent oder Dozent in den Bereichen Pop-Rock und Jazz machen ihn zu einem festen Bestandteil der zeitgenössischen Musikszene. Der in Wien geborene Martin Spitzer absolvierte als einer der renommiertesten österreichischen Jazzgitarristen unzählige Auftritte mit internationalen Jazzstars wie Kevin Mahogany, Jeff Clayton, Junior Mance, Gene Harris u.v.a.

?Es ist ein Vergnügen, diesem Trio zuzuhören - soulful, entspannt, leichtfüßig und virtuos!

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Videos/Streams zum Nachsehen:

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