Sargfabrik
Verein für integrative Lebensgestaltung
1140 Wien, Goldschlagstr. 169
Tel +43-1-988 98 111
kulturhaus@sargfabrik.at
www.sargfabrik.at

Dienstag, 25. Jänner 2022

WIENER BRUT (AT)

Weltmusik, Literatur

Katharina Hohenberger - Stimme, Violine, Johannes Mu?nzner – Akkordeon, Stimme, Bernhard Osanna - Bass, Ju?rgen Groiss - Snare Drum
Beginn: 19:30
Eintritt: € 22 / € 15,50 (U30)  
 
Die umtriebige Katharina Hohenberger pra?sentiert mit der Wiener Brut ihr neues Programm „Mia san Menschen“. Da wird u.a. über den Gesundheitswahn, die Geburtenrate nach Corona, das absurde Ableben berühmter Persönlichkeiten in gewohnt witziger Weise gesungen.
Die Musiker fügen sich kongenial in die Geschichten ein, die erzählt werden, um dann mit Saiten, Tasten und Trommeln immer wieder mal virtuos in den Vordergrund zu treten. Mensch sein und Mensch bleiben, das ist die Devise der Band.
Deshalb hat die Wiener Brut sich auch immer selbst auf der Schaufel und zeigt, dass man das Leben ja erstens niemals allein und zweitens nur mit Humor nehmen kann.

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Donnerstag, 27. Jänner 2022

JUNE IN OCTOBER (AT)

Weltmusik, Literatur

Lucia Leena - Stimme, Analog Synthesizer, Florian Sighartner - Violine, Carles Mun?oz Camarero - Cello, Judith Ferstl - Bass, Stimme
Beginn: 19:30
Eintritt: € 23 / € 16 (U30)  
 
„Jazzsongs mit umgedeuteten, unorthodoxen Folkrock-Einschlu?ssen unter Juni- Sonne“ (Hannes Schweiger)

Um festen Boden unter den Fu?ßen zu spu?ren, braucht es nicht unbedingt direkten Bodenkontakt. La?sst man sich auf die Fragilita?t der Unsicherheit ein, wird die Sorge vor einem tiefen Fall immer wieder als Illusion enttarnt.
Das Debut-Album „My Feet on Solid Ground“ von „June in October“, der Band rund um die Kontrabassistin und Komponistin Judith Ferstl, erza?hlt von einem perso?nlichen Thema der letzten drei Jahre, welches nun u?berraschend an Aktualita?t gewonnen hat. Kammermusikalische Pop-Songs mit Augenmerk auf einen organischen Bandsound und Klangfarbenreichtum. Eine Einladung, sich auf Ungewissheit einzulassen und Zuversicht zu tanken.

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Freitag, 28. Jänner 2022

DIE STROTTERN & SARAHBERNHARDT (AT)

Weltmusik, Wienerlied

Klemens Lendl – Violine, Stimme, David Müller – Gitarre, Harmonium, Stimme // Bernhard Scheiblauer – Stimme, Ukulele, Banjolele, Sarah Metzler – Stimme, Harfe, Sigrid Horn – Stimme
Beginn: 19:30
Eintritt: € 25 / 17,50 (U30)  
 
Jedes Jahr dürfen sich Die Strottern ihre liebsten Musikerinnen und Musiker in die Sargfabrik einladen, für 2021 fiel dem Wienerlied-Duo die Wahl besonders leicht: Hals über Kopf haben sie sich in die zärtlich-humorvollen Lieder von SarahBernhardt verliebt, einem Trio aus dem Mostviertel, das mittlerweile in Wien zu Hause ist, aber sprachlich, schmähmäßig und gschichtldrückerisch sorgsam die eigenen Wurzeln pflegt.
Bei der Begegnung in der Sargfabrik werden sich die beiden Gruppen ihre feinsten Lieder um die Ohren spielen und ein paar Neuigkeiten austauschen, wobei musikalische Einmischungen aller Art nicht nur erlaubt, sondern sowieso immer dringend erwünscht sind. Fest steht: Es wird schon wieder schön!

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Donnerstag, 3. Februar 2022

LUKAS LAUERMANN (AT)

Zeitgenössisch, Elektronik

Lukas Lauermann - Cello, Electronik
Beginn: 19:30
Eintritt: € 22 / € 15,50 (U30)  
 
„Cello-Töne aus einer fernen Welt, ein Konzentrat aus dem Schönstmöglichen.“ (Falter Jahrescharts)

Cellist und Komponist Lukas Lauermann, viel gefragter Gast in der zeitgenössischen Musik, spielt sein Soloprogramm „I N“: Jemand geht IN sich und bekommt im selben Augenblick INput von außen. Beim Durchschreiten der 12 Halbtöne der Musik erklingen neben dem Cello auch Stimmgabeln, Synthesizer und Klavier. Manchmal werden diese Klänge elektronisch verändert, manchmal aber auch durch das Cello gehört, wodurch das altehrwürdige Instrument in einer maximalen Erweiterung der Spieltechniken zum Klangkörper für andere Tonquellen wird.

Lukas Lauermann arbeitet als Live- und Studiomusiker, Arrangeur und Komponist mit Bands und Künstler*innen wie Donauwellenreiter, Alicia Edelweiss, Soap&Skin, Der Nino aus Wien, Mira Lu Kovacs und Ritornell zusammen. Letzte Arbeiten als Studiomusiker für Wanda, André Heller und Tocotronic. Theater- und Performanceprojekte mit Gelatin, Saint Genet, u.a. gehören ebenso zu seinen Tätigkeitsfeldern, wie Musikproduktionen für Hörspiel und Film.

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Freitag, 4. Februar 2022

LITTLE ELEMENT / NATURE SWIM (AT)

Surf Pop

reihe X
Lisa Aumaier - Stimme, Gitarre, Medina Rekic - Bass, Josef Schmiderer - Schlagzeug
Beginn: 19:30
Eintritt: € 16  
 
Flut und Ebbe, Feuer und Wasser, die Berge und das Meer, Yin und Yang, Abreisen und Ankommen – in diesen Gegensa?tzen oder irgendwo dazwischen passiert die Musik von Little Element. Die Musikerin und Produzentin aus Innsbruck, kreiert Surf-Rock angehauchten Dream-Pop mit facettenreichen Einflu?ssen. Erfrischende, eklektische Soundlandschaften machen die neue LP „Fire“ (2020) zu einem Debu?t, das wie die Musikerin selbst im Geda?chtnis bleibt. So vermischt sich eine DIY-A?sthetik, die an Popstars wie Grimes erinnert, mit sommerlichen Vibes a? la Milky Chance

"Ihr elektronisch angehauchter Folk-Pop mit Hippiedrift ist super sommertauglich, doch durchaus drauf angelegt, ein Ganzjahresburner zu werden" (Volume).

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Dienstag, 15. Februar 2022

INVISIBLE WORLD (CZ, RS, TR)

Jazz, World

Tomáš Liškas - Bass, Nikola Zari? - Akkordeon, Efe Turumtay - Violine, Kamil Slezak - Perkussion
Beginn: 19:30
Eintritt: € 25 / € 17,50 (U30  
 
Tomáš Liškas „Invisible World“ ist ein starkes Lebenszeichen aus der aktuellen tschechischen Jazzszene. Die reife, originäre Musik verbindet Elemente aus Modern Jazz und Kammermusik mit Anklängen an Flamenco und mediterranen Musikstilen. Starke Melodien und substanzielle Themen erschaffen eine reine, sich dem Zuhörer mitteilende Musik – ein kontemplatives Projekt mit luftigen Arrangements, die es den Stücken erlauben, zu atmen.

Der Geiger Efe Turumtay stammt aus Istanbul, Nikola Zari? am Akkordeon aus Österreich mit serbischen Wurzeln und der Schlagzeuger Kamil Slezak kommt aus Tschechien. Der namhafte tschechische Bassist Tomáš Liška hat sie im Zuge seiner musikalischen Reisen rund um die Welt kennengelernt, auf seiner unermüdlichen Suche nach interessanten Interaktionen zwischen Instrumenten und Kulturen, die ihn ebenso verzaubern könnten wie sein Publikum.

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Donnerstag, 17. Februar 2022

TOMBADOUR (AT)

HipHop/RnB/Jazz/Reggae

Tombo - Stimme, Schlagzeug, Markus Jakisic - Klavier, Synthesizer
Beginn: 19:30
Eintritt: € 22 / € 15,50 (U30)  
 
Mit Tombadour feiert ein Wiener Duo innovativen deutschsprachigen HipHop/RnB/Jazz/Reggae/whatever und streut seine ganz eigene Farbe dazu – Ru?cken an Ru?cken performen die beiden ihre Vorstellung von eigensta?ndigem Sound. Tanzbar aber deshalb nicht inhaltsbefreit.
„Tombadour, das sind zwei Wiener, die sich erfreulicherweise nicht entscheiden ko?nnen: HipHop? Oder doch Jazz? Reggae oder gar E-Musik? ...Aber das ist Nebensache. Wichtig ist: Den beiden gelingt fast aus dem Stand ein Wahnsinnsalbum, das zurecht auf FM4 rotiert und das zu den gro?ßten U?berraschungen dieses Jahres geho?rt.“ (haubentaucher.at)
Hinter Tombadour stehen Tombo, langja?hriger Frontmann der deutschsprachigen Wiener Reggae Pioniere CheeseVibes und der Wiener Pianist und Sounddesigner Markus Jakisic.

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Samstag, 19. Februar 2022

ISABELLA FORCINITI / JSB TRIO / CANICHE

HipHop/RnB/Jazz/Reggae

reihe XIV
Kuratiert von Rojin Sharafi / WE:Shape

Powered by oekostrom AG
Gefördert durch die Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien.
Beginn: 22:00
Eintritt: € 12  
 
Isabella Forciniti is a Vienna based sound artist from Italy. Her work maneuvers within tensions evoked by the substantial aspects of sound and improvised music. Her intention is to explore deliberate states of sounds through examining relationships among interwoven sound surroundings, informal practice as well as their intrinsic abilities. Her work thrives to release streams of thoughts at the margins of the unknown.

JSB Trio
Ju?rgen Berlakovich verwendet als Grundlage fu?r seine Kompositionen eine eigens entwickelte DNA-Sonifikationssoftware, die auf Basis eines genetischen Systems namens Codon DNA-Sequenzen in Sound und Musik zu transformieren vermag.
Live tritt er gemeinsam mit dem Schlagzeuger Stefan Voglsinger auf. Im Zusammenspiel mit diversen DNA-Sequenzen bilden sie ein eigenwilliges musikalisches Trio, das Schlagzeug und Bass- und Gitarrenriffs mit DNA-generierten, elektronischen Klangtexturen kombiniert.

Ju?rgen Berlakovich - Gitarre, Bass, Elektronik, Stefan Voglsinger, Schlagzeug, Elektronik
DNA-Sequenzen (Mammut, Opium, Malaria, Dengue, Peyote, Aedes Aegypti, Covid-19...): Elektronik

Born and raised in Dresden, Caniche evolved her specific preference for Rave Techno, which she would describe as fast and wild but also very groovy and even melancholic at times, while living in Berlin. First attempts of deejaying took place soon after moving to Vienna, where she still lives today and plays most of her gigs. In her sets you will find genres like Schranz, Groovecore, Hard Trance and Tribal Techno, as well as sound of the early 2000s. Although she mainly plays records from the past, keeping an eye on recent releases is very important to her. She is organized in the newly founded Push - Female DJ Network to support and connect other FLINTA* DJs within the scene.

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Donnerstag, 24. Februar 2022

SON OF THE VELVET RAT & „SIR“ OLIVER MALLY (AT)

Blues, Pop, Songs

Oliver Mally - Gitarre, Stimme, Georg Altziebler - Gitarre, Stimme
Beginn: 19:30
Eintritt: € 22 / € 15,50 (U30)  
 
Große Songs haben eine Seele. Eine Seele, die mit jener des Zuho?rers eine magische Verbindung eingeht, ein Leben lang oder fu?r 3 Minuten. Und wa?hrend die menschliche wohl ein Ablaufdatum haben du?rfte, ist die Seele eines großen Songs unsterblich.

„SONGSTER”, eine Kooperation von „Sir“ Oliver Mally und Son of the Velvet Rat widmet sich in bewusster Anmaßung und selbstversta?ndlicher Demut diesen gro?ßten aller Songs.
Daneben werden die beiden, Solo und im Duett, Eigenes aus dem jeweiligen Katalog spielen. Die Zusammenarbeit wird eine einmalige sein. Eine 2. Chance gibt es nicht. Weder fu?r die beiden Performer, noch fu?r das Publikum.

„Mit When the lights go down ist Altziebler wieder einer dieser richtig großen Songs gelungen, die als Tra?nendru?cker noch in der finstersten aller Na?chte eine Lichtquelle finden” (Wiener Zeitung).

„Mally’s Texte klingen in ihrer lyrischen Strahlkraft eher nach den Großstadt-Bohemien unserer Tage. Und die Art seiner Performance erinnert an eine Mischung aus dem fru?hen Chris Whitley und dem stillen Nick Drake. Seine Songs wirken klar und direkt, sind sehr „emotional gehalten und vermitteln ein Gefu?hl aufrechter Poesie. Beeindruckend!“ (Süddeutsche Zeitung)

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