Sargfabrik
Verein für integrative Lebensgestaltung
1140 Wien, Goldschlagstr. 169
Tel +43-1-988 98 111
kulturhaus@sargfabrik.at
www.sargfabrik.at

Dienstag, 27. Oktober 2020

Beethoven Pocket Orchestra (Österreich)

Beethoven - aber anders!

Joanna Lewis – Violine, Simon Schellnegger – Viola, Arne Kircher – Cello, Tibor Kövesdi – Bass, Annegret Bauerle – Flöten, Victoria Pfeil – Saxofone, Christof Zellhofer – Trompete, Joe Pinkl – Posaune, Georg Vogel – Tasteninstrumente, David Dornig – Gitarre, Max Kanzler – Stabspiele, Perkussion, Johannes Kretz – electronics, Christoph Cech – Leitung, (Virus Synth)
Beginn: 19:30
Eintritt: 32 €  
 
Schon wieder ein musikalischer Jahresregent: Ludwig van Beethoven wird 250 Jahre alt.
In vier Konzerten und von einem Ensemble, dem Beethoven Pocket Orchestra unter der Leitung von Christoph Cech, werden andere Wege beschritten. Dem Phänomen Beethoven und seinem Werk wird mit musikalischen Fragen der Jetztzeit begegnet. Junge, geschätzte aber auch arrivierte Komponist*innen aus allen Genres der Musikszene (Jazz, World, Pop/Rock, Zeitgenössische Klassik) setzen sich mit Beethovens Werk auseinander.
Die Resultate werden an vier Abenden in der Sargfabrik präsentiert.

P r o g r a m m:

Aleksandra Bajde – (kO)h
Robert Pockfuss – Vom Schenen, vom Zweiten von da Siebtn Batya Frenklakh – Fireball
Georg Vogel – Vermittlersäure
Tibor Kövesdi – Cave Arnem

Solistin: Aleksandra Bajde – Gesang

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Donnerstag, 29. Oktober 2020

David Helbock´s Random/Control (Österreich)

Jazz

David Helbock – Klavier, Electronics, Perkussion, Johannes Bär – Trompete, Flügelhorn, Bassflügelhorn, Sousaphon, Tuba, Alphorn, Beatbox, Didgeridoo, Electronics, Perkussion, Andreas Broger – Saxophone, Klarinetten, Flöte, Rekorder, Flügelhorn, Perkussion
Beginn: 19:30
Eintritt: 25 €  
 
Für sein aktuelles Programm Tour d ?Horizon (from Brubeck to Zawinul) hat sich David Helbock bei seinen Lieblingsjazzpianisten bedient und deren jeweils bekanntestes Stück arrangiert. So erklingen neue spannende Versionen von Watermelon Man von Herbie Hancock oder Bolivia von Cedar Walton aber auch Ruhiges, die Seele Ansprechendes, wie My Song von Keith Jarrett. Und alles im unverkennbaren Random/Control-Sound mit drei Musikern und mehr als zwei Dutzend Instrumenten auf der Bühne.

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Freitag, 30. Oktober 2020

Douglas Linton & The PlanBs (USA, Österreich)

Jazz, Songs

Douglas Linton – Gesang, Gitarre, Anja Klipi?, Ina Eckhard – Gesang, Matthias Ihrybauer – Keyboards, Akkordeon, Roman Kovacs – Bass, Helmut Schiefer – Schlagzeug, Perkussion, Alex Gantz – Gitarre
Beginn: 19:30
Eintritt: 21 €  
 
Der aus Austin/Texas stammende Singer-Songwriter und seine hochkarätig besetzte Band vereinen akustischen Folk mit dunkel vibrierendem Blues, gewitterschwerem Southern Soul, fiebrigen karibischen Rhythmen und der majestätischen Schönheit schwarzer Gospelmusik. Handgemachte amerikanische Roots-Music, grollend wie eine Longhorn-Stampede und heiter murmelnd wie ein Gebirgsbächlein in Colorado. Bei ihrem zweiten Sargfabrik-Gastspiel präsentiert die Band nun ihre neue CD.

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Freitag, 6. November 2020

SarahBernhardt (Österreich)

Songs

Bernhard Scheiblauer – Gesang, Ukulele, Banjolele, Sarah Metzler – Gesang, Harfe, Sigrid Horn – Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 21 €  
 
Mit Harfe, Ukulele und drei Kehlköpfen vertonen SarahBernhardt das Erbe der Mostviertler Kindheit. Weit weg vom Heimatlied reden sie nach der Schrift – sie schreiben halt im Dialekt, und zwar wundervolle, mehrstimmige, lyrische Chansons. Bernhard Scheiblauer (Jungmostbaron und Hobby-Kicker) singt, spielt Ukulele, schreibt die Lieder und ist sonst Keyboarder diverser Bands wie Dritte Hand, Nikolaj Efendi oder Downers & Milk. Sarah Metzler (liebt Federball und Weißwein) singt und spielt an der Hakenharfe, deren Spielweise sie im echten Leben auch unterrichtet. Sigrid Horn (liebt das Meer und die Donau) singt und spielt.

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Samstag, 7. November 2020

Crossing Strings (Österreich)

Jazz

Markus Schlesinger, Carina Linder – Gitarre
Beginn: 19:30
Eintritt: 21 €  
 
In ihrem Debütalbum „Intersections“ verschmelzen Carina Linder und Markus Schlesinger, alias Crossing Strings, das Beste aus zwei Welten. Carina Linder entlockt ihrer klassischen Gitarre die feinsten vollkommenen Klänge, während Fingerstyle-Gitarrist Markus Schlesinger mit raffinierten Eigenkompositionen und groovigen Bearbeitungen bekannter Songs arbeitet. Das Erstlingswerk dieser zwei unterschiedlichen, aber sich deswegen perfekt ergänzenden Musiker*innen ist ein abwechslungsreicher Mix aus neu arrangierten musikalischen Schätzen aus den Bereichen Klassik, Jazz und Pop sowie unverkennbaren Eigenkompositionen.

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Dienstag, 10. November 2020

Sakîna & Friends (Türkei, Spanien, Österreich)

Weltmusik

Sakina Teyna – Gesang, Mahan Mirarab – Gitarre, Efe Turumtay – Violine, Oscar Antoli – Klarinette, Jörg Mikula – Perkussion
Beginn: 19:30
Eintritt: 25 €  
 
Die kurdische Sängerin Sakîna Teyna (Trio Mara, Anadolu Quartet etc.) verkörpert die Musiktraditionen Anatoliens als verschiedene Blüten eines gemeinsamen Baumes: voll Zärtlichkeit, voll eruptiver Kraft singt sie türkische, armenische, persische und eigene Songs sowie Lieder aller kurdischen Sprachen, dezent mit westlichen Harmonien und Anklängen von Jazz und Latin versetzt. Dabei dringt sie in Schichten der Seele ein, die weder Okzident noch Orient kennen – in Neuland also. In ihrer Wahlheimat Wien hat sie eine erlesene Band um sich geschart, ein jeder ein Meister und Afficionado seines Fachs.

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Donnerstag, 12. November 2020

Nifty's (Österreich)

Weltmusik

Fabian Pollack – Ensembleleitung, Komposition, Arrangement, Gitarre, Michael Bruckner – Gitarre, Alexander Kranabetter – Trompete, Tasten, Dominik Grünbühel – Bass, Moderation, Valentin Duit – Schlagzeug

In Koproduktion mit KlezMORE Festival
Beginn: 19:30
Eintritt: 25 €  
 
Da hören wir Klezmer (weniger als Genre, denn als Haltung und Position) als einen immer noch vorhandenen (geistigen) Ausgangspunkt dieses Klangkollektivs, Surf-Elemente (Nifty's reitet durch und über die musikalischen Schubladen) und eine Band, die stets den Schalk und die Lust am Unkonventionellen im Nacken und in den spielenden Fingern/Händen hat – jetzt neu mit Alexander Kranabetter an der Trompete.

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Dienstag, 17. November 2020

Beethoven Pocket Orchestra (Österreich)

Beethoven - aber anders!

Joanna Lewis – Violine, Simon Schellnegger – Viola, Arne Kircher – Cello, Tibor Kövesdi – Bass, Annegret Bauerle – Flöten, Victoria Pfeil – Saxofone, Christof Zellhofer – Trompete, Joe Pinkl – Posaune, Georg Vogel – Tasteninstrumente, David Dornig – Gitarre, Max Kanzler – Stabspiele, Perkussion, Johannes Kretz – electronics, Christoph Cech – Leitung, (Virus Synth)
Beginn: 19:30
Eintritt: 32 €  
 
Schon wieder ein musikalischer Jahresregent: Ludwig van Beethoven wird 250 Jahre alt.
In vier Konzerten und von einem Ensemble, dem Beethoven Pocket Orchestra unter der Leitung von Christoph Cech, werden andere Wege beschritten. Dem Phänomen Beethoven und seinem Werk wird mit musikalischen Fragen der Jetztzeit begegnet. Junge, geschätzte aber auch arrivierte Komponist*innen aus allen Genres der Musikszene (Jazz, World, Pop/Rock, Zeitgenössische Klassik) setzen sich mit Beethovens Werk auseinander.
Die Resultate werden an vier Abenden in der Sargfabrik präsentiert.

P r o g r a m m:

Dominik Leitner – Teufelsmühle – 60 Bohnen
Amir Abbas Ahmadi – *1770
Paquito Chiti – ricadenzare
David Dornig – Kronbeet
Ralph Mothwurf – Pandemie Suite

Solistin: Jelena Popržan – Quinton Viola / Gesang

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Donnerstag, 19. November 2020

Scheiny's All Star Yiddish Revue (USA, Österreich)

Weltmusik

Deborah „Scheiny“ Gzesh – Gesang, Thomas Berghammer – Trompete, Muamer Budimli? – Akkordeon, W.V. Wizlsperger – Kontrabass, Paul Skrepek – Schlagzeug

In Koproduktion mit KlezMORE Festival
Beginn: 19:30
Eintritt: 25 €  
 
Der beseelte, freche Swing authentisch jüdischer Musik: „Scheiny’s All Star Yiddish Revue“ bietet dem Publikum ein unterhaltsames Repertoire aus traditionellen Jiddischen Liedern, einer Prise modernem Klezmer, jüdischem Swing aus den 40ern, 50ern und 60ern und nicht zuletzt Shtikeln aus dem „Borsht Belt“, der berühmten Musik- und Comedy-Tradition der „jüdischen Alpen“ (den Catskill Mountains in Upstate New York). Die Sängerin and Komödiantin Deborah „Scheiny“ Gzesh entstammt selbst dem pulsierenden Biotop jüdischer Theater-, Tanz- und Performancekunst zwischen Chicago und New York.

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Dienstag, 24. November 2020

Marina & The Kats (Österreich)

Jazz

Marina Zettl – Gesang, Thomas Mauerhofer – Gitarre, Peter Schoenbauer – Bass, Harald Baumgartner – Gitarre, Gesang, Perkussion
Beginn: 19:30
Eintritt: 23 €  
 
Was passiert, wenn man den Charme der Nostalgie mit dem Puls der Zeit kombiniert? Darauf gibt es unzählige Antworten, musikalisch treffen es Marina & The Kats mit ihrem Neoswing auf den Punkt. Inspiration kommt dabei von überallher, sie liegt auch in der Stille. Ruhig bleibt es bei den Konzerten dennoch nur selten. Emanzipiert vom bloßen Sound vergangener Zeiten, stellt the Worlds Smallest Big Band ein absolutes Novum dar. Neoswing aus eigener Feder? So ist das also, wenn man sich musikalisch neu verliebt. M&TK schlagen auch einen politischen Ton an, ohne je den moralischen Zeigefinger zu heben und erzählen Geschichten, die bewegen und auch dann nachwirken, wenn der letzte Ton im Saal verhallt ist.

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Freitag, 27. November 2020

Lange Nacht der Weltmusik

Weltmusik

mit Ali Asaad Ensemble, Pascal Lopongo und Vesna Petkovic feat. Who Man Dog
Beginn: 19:30
Eintritt: 27 €  
 
Ali Asaad Ensemble (Syrien)

Der syrische Sänger, Gitarrist und Komponist Ali Asaad kam über Zwischenstopps an den Konservatorien von Ankara und Genua schließlich 2013 an die Musikuni nach Graz. Sein neuestes Projekt „Al-Nabati“ (die Nabatäer) ist eine Metapher für alte arabische/semitische Zivilisationen, inspiriert von Maqam-Musikkulturen und dem Instrumentarium des Ostens, geschrieben für eine Rock-Jazz-Quintett-Besetzung.

Ali Asaad – Gesang, tba – Band

Pascal Lopongo (Kongo)

In Pascal „Papi“ Lopongos Heimatland Kongo ist die Gitarre das stilbildende Element der Musik, die auch „soukus“ oder „rumba congoles“ genannt wird. Mit einer seiner zahlreichen Bands ging er 1996 erstmals in Europa auf Tournee und kam dabei nach Österreich. Seither ist Pascal ein wichtiger Bestandteil der heimischen Weltmusikszene. Seine Gitarrenkunst prägt den Sound von heimischen Bands mit afrikanischen Wurzeln, seine treibende Rhythmusarbeit ist dabei nicht wegzudenken.

Pascal Lopongo – Gesang, Gitarre, Roland Guggenbichler – Key- board, tba – Perkussion

Vesna Petkovic feat. Who Man Dog (Österreich)

Sie gleiten souverän über die unendliche Tastatur von Rhythmik und Sound, schlagen waghalsige Saltos und drehen kunstvolle Pirouetten. Vesna Petkovic und Who Man Dog sind bedingungslose Klangakrobat*innen, die genussvoll und virtuos ihre eigene Spur ziehen. Erdige Marimbaklänge, spacige Vibraphonsounds und ein engelhaftes Glockenspiel von Raphael Meinhart liefern tanzbare Grooves und Balsam für die Ohren. Die treibenden Beats des Schlagzeugers Jörg Haberl und die donnernden Basslinien von Stefan Padinger sind das Fundament für Vesna Petkovi?'s kraftvolle Stimme, die dem Ganzen die Krone aufsetzt.

Vesna Petkovi? – Gesang, Raphael Meinhart – Vibraphon, Marimba, Perkussion, Gesang, Stefan Padinger – Bass, Gesang, Jörg Haberl – Schlagzeug, Gesang

In Koproduktion mit IG World Music Austria

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Samstag, 28. November 2020

Lange Nacht der Weltmusik

Weltmusik

mit Garufa!, JÜTZ und Orwa Saleh Ensemble
Beginn: 19:30
Eintritt: 27 €  
 
Garufa! (Uruguay, Venezuela)

Die Gebrüder Caireles sind eine Art Alter Ego von Garufa!. Sie sind weder zeit- noch ortsgebunden, lebten ziemlich überall auf der Welt und in den verschiedensten Epochen und beherrschen mehrere Sprachen. Sie können singen, tanzen, verschiedene Instrumente spielen – können also alles, was Garufa! braucht, um ihre vielfältigen Ideen zu verwirklichen. Garufa! ist „Musik-Theater der anderen Art!“ - Mögen Sie Abenteuer? Dann sollten Sie südamerikanische Melancholie bei gleichzeitiger Ausgelassenheit und Komik sowie hervorragen-der Bühnenkunst ausgezeichneter Solisten nicht versäumen! Das Setting eines Garufa!-Konzerts wird zum skurrilen Theaterstück.

Oscar Moreira – Gesang, Ignacio Giovanetti – Gitarre, Gesang, Felipe Medina – Bass, Alejandro Loguercio – Violine, Gesang

JÜTZ (Österreich, Schweiz)
hin & über

JÜTZ tanzt & sinniert, hoazt & latscht, secklet & schlarpfet. Ausgehend von alpinen Tänzen und Weisen, übertonale Ab- und Umwege, stellt JÜTZ die gesamtalpine Folklore kopfüber in den Rahmen einer ungenierten, alle Sinne beanspruchenden Klangkonferenz. Das zur Hälfte aus der Schweiz und aus Tirol stammende Ensemble bewahrt respektvoll eine lange gepflegte Tradition alpiner Volksmusik und öffnet sie zugleich für „grenzenlose Improvisation und Freiheit nach außen, fernab der momentanen Verklärung von Nationalstaatlichkeit in Abgrenzung zum nicht okzidentalen Fremden. Nebenbei offenbaren die Musiker ein Verständnis von Zuhause, das zum Maßstab erhoben werden sollte” (Folkmagazin, DE).

Isa Kurz – Gesang, Violine, Akk., Hackbrett, Daniel Woodtli – Trompete, Flügelhorn, Gesang, Hackbrett, Philipp Moll – Bass, Gesang

Orwa Saleh Ensemble (Syrien)

Wenn Jazz auf orientalische Musik trifft und sich dem Rock zuwendet, ist das der unverwechselbare Klang des Orwa Saleh Ensemble. Das Projekt ist für den syrischen Oud-Spieler und Komponisten Orwa Saleh Ausdruck der neuen österreichischen Kultur. Seine progressive Oud verschmilzt mit der ausdrucksstarken Stimme von Basma Jabr, eingebettet in die persischen Klänge von Mahan Mirarabs Gitarre, bestimmt durch die Tiefe von Judith Ferstls Bass. Der komplexe Rhythmus wird vom Schlagzeuger Sebastian Simsa in Harmonie gehalten. Die kongenialen Musiker*innen aus Syrien, dem Iran und Österreich führen auf eine magische Reise zwischen orientalischem Jazz und Rock.

Orwa Saleh – Oud, Basma Jabr – Gesang, Mahan Mirarab – Gitarren, Judith Ferstl – Kontrabass, Sebastian Simsa – Schlagzeug

In Koproduktion mit IG World Music Austria

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Montag, 30. November 2020

Jean Louis Matinier & Kevin Seddiki (Frankreich)

Weltmusik

Jean Louis Matinier – Akkordeon, Kevin Seddiki – Gitarre

In Koproduktion mit Akkordeon Festival 20
Beginn: 19:30
Eintritt: 27 €  
 
Jean Louis Matinier ist einer der bedeutendsten Vertreter seines Instruments in Europa. Neben seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Renaud Garcia-Fons und Juliette Gréco spielte er mit Größen wie Anouar Brahem, François Couturier oder Gianluigi Trovesi. Im Duo mit dem französischen Gitarristen Kevin Seddiki, werden die Zuhörenden eingeladen, Themen und Chansons aus verschiedenen Epochen neu zu entdecken: Bach, Fauré, Brel, Sarde, Schumann oder auch zeitgenössischen Jazz. Die Suche nach dem Klang, der Textur und dem Spiel kreiert ein einzigartiges Universum für jedes Stück. Gitarre und Akkordeon offenbaren sich hier in neuem Licht und großer Komplementarität.

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Dienstag, 1. Dezember 2020

e c h o boomer (Österreich)

Jazz

Beate Wiesinger – Bass, Komposition, Astrid Wiesinger – Saxophone, Daniel Holzleitner – Posaune, Florian Sighartner – Violine, Clemens Sainitzer – Cello, Philipp Jagschitz – Klavier, Synthesizer, Micha? Wierzgo? – Schlagzeug
Beginn: 19:30
Eintritt: 25 €  
 
Die Netzsuche nach „echoboomer“ führt direkt zur Generation Y. Die sieben Baby-Boomer-Kinder, also eben „e c h o boomer“, dieses Art Pop/Jazz Orchestras um Beate Wiesinger, versetzen ihre auskomponierten Arrangements – irgendwo zwischen Gil Evans, Duke Ellington, Kronos Quartett und Radiohead – schichtweise mit Improvisationen. Das Album dazu heißt „Aliens on Board“ (Jazzwerkstatt Records) und klingt vielleicht auch deshalb ein wenig wie Kammermusik-Jazz für die Enterprise. Oder wie die Band selbst schreibt: „e c h o boomer klingt mal groß, mal fragil, mal schelmisch, mal hart, mal lustig, mal tiefgründig, aber nie fad oder prätentiös.“ Beam me up, Scotty! (Götz Bühler)
Klaus Wienerroither (Ö1) nennt die Band eine Kompositions- und Improvisationswerkstatt, ein Basislager für Ideen und vor allem ein Labor für unterschiedlichste Musik und Besetzungen. „Aus kleinen eingängigen Motiven entwickelt Wiesinger abwechslungsreiche und überraschende Stücke, in denen sich mehr abspielt als anderswo auf ganzen Alben.“ (Klaus Nüchtern, FALTER)
Die erstklassigen Instrumentalist*innen der Band sind uns bereits aus zahlreichen anderen Projekten bekannt: Florian Sighartner spielte beispielsweise mit Billy & Johnny oder Simsa5 in der Sargfabrik und Clemens Sainitzer war mit seinem Projekt Sain Mus vertreten. Philipp Jagschitz ist neben eigenem Projekt u.a. bei Maja Osojnik oder Falb Fiction aktiv. e c h o boomer war 2019 in den Top 10 der Falter Jahrescharts in der Kategorie „Jazz“ vertreten.

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Donnerstag, 3. Dezember 2020

Georg Clementi (Österreich)

Jazz

Georg Clementi – Gesang, Ossy Pardeller – Gitarre, Bojana Popovicki – Akkordeon
Beginn: 19:30
Eintritt: 25 €  
 
Georg Clementi ist am Tag der Mondlandung in Bozen geboren. Schon in jungen Jahren wird er mit seinen von mediterraner Lebensfreude geprägten Songs zum regionalen Liedermacher-Star. Er schreibt deutsche Texte voller Poesie und Humor, Lieder, die so schön sind, dass die Zeit still steht. Mirjam Jessa erklärte seine CD „Zeitlieder“ auf Ö1 zur „Entdeckung des Jahres“. Im aktuellen Programm präsentiert Georg Clementi nun seine schönsten Lieder in kleiner, exquisiter Besetzung – mit dem südtiroler Gitarristen Ossy Pardeller und der serbischen Akkordeonistin Bojana Popovicki.

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Dienstag, 8. Dezember 2020

Alicia Edelweiss (Österreich)

Weltmusik, Songs

Alicia Edelweiss – Gesang, Akkordeon, Ukulele, Gitarre, Matthias Frey – Gesang, Violine, Lukas Lauermann – Cello
Beginn: 19:30
Eintritt: 21 €  
 
Mit großer Stimme singt Alicia Edelweiss von großen und kleinen Themen, von Heimatlosigkeit und von Kakerlaken, vom Frausein in unserer Gesellschaft oder von unfreundlichen Menschen. Alicia begann mit 19 Jahren die Welt als Straßenmusikerin mit ihrem Akkordeon zu bereisen und entwickelte dort ihren einzigartigen „Circus Freak Folk“. Als halbe Waliserin ist auch klar, woher die Qualität ihrer englischsprachigen Lieder kommt. Sie wechselt bei ihren Liedern zwischen Akkordeon, Ukulele und Gitarre. Begleitet von Cello und Geige zieht uns die junge Singer-Songwriterin mit ihrem neuen Album „When I’m Enlightened, Everything will be better.“ in ihre Welt.

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Mittwoch, 9. Dezember 2020

Donauwellenreiter (Österreich)

Weltmusik

Thomas Castañeda – Klavier, Maria Craffonara – Gesang, Violine, Jörg Mikula – Schlagzeug, Lukas Lauermann – Cello
Beginn: 19:30
Eintritt: 27 €  
 
Viel ist passiert seit der Veröffentlichung von „Euphoria“ Ende 2016. Ausverkaufte Konzerte, Reisen quer durch Europa sowie die intensive Zusammenarbeit mit internationalen Gastmusikern haben das Wiener Quartett weiter reifen und zusammenwachsen lassen. Unterwegs und zuhause haben die zwischen den Stilen experimentier- und spielfreudigen Klangsurfer 12 neue Werke geschaffen, die einen noch kompakteren Quartettklang erstrahlen lassen. Miniaturen im Duo oder Trio stehen neben groß Exponiertem in voller Besetzung, rhythmische Verspieltheit neben Klarheit der Struktur. Delta, die 4, steht für die versöhnende Verbindung zwischen fließendem Gewässer und offenem Meer, für das „ungewöhnliche Quartett“ (Albert Hosp, ORF, Radio Ö1) sowie für das vierte Album mit Eigenkompositionen des Ensembles.

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Donnerstag, 10. Dezember 2020

Diknu Schneeberger Trio feat. Christian Bakanic (Österreich)

Jazz

Diknu Schneeberger – Gitarre, Julian Wohlmuth – Gitarre, Martin Heinzle – Bass, Christian Bakanic – Akkordeon
Beginn: 19:30
Eintritt: 25 €  
 
Aus dem ehemaligen Wunderkind ist längst ein Shooting Star der internationalen Gypsy Jazz Szene geworden. Diknu Schneeberger hat über die Jahre einen unverwechselbaren Stil entwickelt mit Improvisationen voll Energie und Eigenständigkeit, perfekter Technik und lockerer Verspieltheit. Mit brandneuer Besetzung präsentiert sich das Trio nun in der Sargfabrik: Julian Wohlmuth, langjähriger Freund von Diknu, feuert die Band mit Rhythmus- gitarre an und Kontrabassist Martin Heinzle bringt den erdigen Sound in das Trio. Als Unterstützung für diesen Abend ist der Akkordeonist Christian Bakanic wieder mit von der Partie.

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Dienstag, 15. Dezember 2020

Nouvelle Cuisine (Österreich)

Jazz

Fabian Rucker, Astrid Wiesinger, Chris Kronreif, Manfred Balasch, Florian Fennes – Holzblasinstrumente, Andi Pranzl, Aneel Soomary, Martin Ohrwalder, Walter Fend – Trompeten, Robert Bachner, Phil Yaeger, Gerald Pöttinger, Alex Rindberger – Posaunen, Christoph Cech, Andreas Erd, Tibor Kövesdi, Herbert Pirker, Christian Mühlbacher – Rhythmus
Beginn: 19:30
Eintritt: 29 €  
 
Nouvelle Cuisine – bereits vor Jahren als „dienstälteste österreichische Bigband modernen Zuschnitts“ bezeichnet – feiert. Dei beiden „Chefköche“ und Gründerväter Christian Mühlbacher und Christoph Cech werden heuer gemeinsam 120. Die – in Rezensionen öfters erwähnte – Tatsache, höllisch gute Groove, gepaart mit spektakulären Kompositionen und enormem Spielwitz zu produzieren, wird zum Anlass genommen, unserem genauso jungen Publikum eine Menge neuer Stücke zu „kredenzen“, welche sogar – Achtung spitzfindige Insider – Bezüge zur Geschichte der Band herstellen. Wohl bekomms! Und das wird es sicher!! (Christoph Cech)

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Mittwoch, 16. Dezember 2020

TraLeRo (Österreich)

Weltmusik

Otto Lechner – Akkordeon, Gesang, Klaus Trabitsch – Gitarre, Gesang, Peter Rosmanith – Perkussion, Hang
Beginn: 19:30
Eintritt: 28 €  
 
Otto Lechner und Klaus Trabitsch haben – immer von Peter Rosmanith sensibel und doch tatkräftig unterstützt – schon viele Weihnachtslieder gespielt und Schlager gesungen; jetzt ist es aber höchste Zeit, sich mal um sich selbst zu kümmern, also die eigenen Lieder zu singen. Da ist natürlich vieles möglich: von Songs mit Texten von Nussböck, Sigi Maron, Günter Brödl oder Roman Baumgartner, die Trabitsch herzlich vertont hat, bis zu den merkwürdig philosophischen Nachdenkliedern Lechners, die von Teufeln, Hexen und Therapeuten handeln. Zur Beruhigung gibts aber doch ein paar Lieblingslieder dazwischen, die sich allgemeiner Beliebtheit erfreuen.
„Was wir denken, können wir singen auch.“

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