Sargfabrik
Verein für integrative Lebensgestaltung
1140 Wien, Goldschlagstr. 169
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www.sargfabrik.at

Dienstag, 30. Mai 2017

Marina & The Kats (Österreich)

Swing

Marina Zettl - Gesang, Snare, Thomas Mauerhofer - Gitarre, Gesang, Peter Schönbauer - Bass, Gesang
Beginn: 17:30
Eintritt: € 21  
 
Swing! Swing! Swing! Das ist das Motto von Marina & The Kats. Heiße Grooves, traumtanzende Melodien, fetzige Gitarren, treibendes Beserlschlagzeug und die Stimme der hinreißend charmanten Marina, die zu einem ihrer, in verspielter Leichtigkeit dahin perlenden, Scatsoli ansetzt. Da schnippen die Finger, da leuchten die Augen, da wirbelts am Parkett! Am Programm stehen neben vergessen geglaubten Evergreens vor allem eigene Kompositionen, die in märchenhafter Verspieltheit an alte Zeiten anknüpfen und auch das eine oder andere Cover. So hebt man mit Marina & The Kats ab, zu einer träumerischen Reise in die Zeit der Django Reinhardts und Cab Calloways, der Diven und Crooners und landet doch immer wieder sanft im Hier und Heute.

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Mittwoch, 31. Mai 2017

The Howlin’ Brothers (USA)

Blues

Ian Craft - Banjo, Fiddle, Gesang, Jared Green - Gitarre, Harmonika, Fiddle, Gesang, JT Huskey - Kontrabass, Gesang
Beginn: 17:30
Eintritt: € 24  
 
Die drei wilden Kerle mit dem schönen Namen The Howlin’ Brothers pflegen einen rauen, rhythmusstarken Stil, in dem sich die gesamte Bandbreite der Roots Music des Südens der USA findet. Ihr Southern Roots Dinner mit Rock’n’Roll Energie ist gewürzt mit Blues, Oldtime, Bluegrass, Old Country und einer Prise Dixieland Jazz. Auf der Bühne erklingen Banjo, Fiddle, Kontrabass, Gitarre und Mundharmonika. Landauf landab preist man das authentische und kraftvolle Auftreten des Trios – Die Brothers reißen das Publikum zu großer Begeisterung hin, nicht zuletzt dank gekonnter Step-Tanz Einlagen von Gitarrist Jared Green und der großartigen Stimme von Ian Craft.

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Mittwoch, 7. Juni 2017

BartolomeyBittmann (Österreich)

Weltmusik

Matthias Bartolomey - Cello, Klemens Bittmann - Violine, Viola, Mandola
Beginn: 17:30
Eintritt: € 23  
 
Als ob es die Unterschiede zwischen den verschiedenen Genres nicht gäbe, begeben sich die mittlerweile auch international sehr gefragten Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann auf eine ungemein ereignisreiche Reise durch die verschiedensten musikalischen Welten. Von der Klassik geht es in Richtung Jazz, von dort in einem atemberaubenden Tempo über die Kammermusik bis hin zum Rock in seiner härteren Ausprägung. Und das Zweiergespann kann genauso zurückhaltend, sanft und entschleunigt wie auch richtig heftig, laut und einfach nur stakkatoartig rasend schnell agieren. Sie haben die herzzerreißend schöne melancholische Ballade genauso drauf wie auch die unbändige Energie des Metal oder die leichtfüßige und komplexe Verspieltheit des Jazz. Und alles erklingt wie aus einem Guss.

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Donnerstag, 8. Juni 2017

Monsieur Doumani (Zypern)

Weltmusik

Antonis Antoniou - Tzouras, Gesang, Demetris Yiasemides - Posaune,
Flöte, Gesang, Angelos Ionas - Gitarre, Gesang
Beginn: 17:30
Eintritt: € 25  
 
Was für ein Sound, mit dem dieses Trio aus Zypern – an Gitarre, Posaune und der griechischen Laute Tzouras – traditionelle Hörerwartungen aufbricht und ihre modernen Arrangements mit punkigen und jazzigen Akzenten schärft! Mehrere Jahre haben die drei Musiker in der Altstadt von Nikosia rund um die Ledrastraße musiziert – dort, wo die Demarkationslinie zwischen dem griechischen und dem türkischen Teil der Stadt verläuft. Wie hier traditionelle und neue Lieder, weit dimensionierte Klanglandschaften und präzise politische Beobachtungen ineinander greifen, geht unter die Haut und hat Monsieur Doumani die Nominierung für den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ eingebracht.

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Dienstag, 13. Juni 2017

Giorgio Conte (Italien)

Weltmusik

Giorgio Conte - Gitarre, Stimme, & Band
Beginn: 17:30
Eintritt: € 28  
 
„Wo Conte drauf steht ist Conte drin.” Ganz nach diesem Motto garantiert auch der „kleine Bruder” von Paolo einen sehr kurzweiligen Abend mit jazzig angehauchten italienischen Anekdoten, von Liebesgeschichten über lustige Alpträume, von nackten Popos bis zu Canneloni-Diäten. Den Namen Conte verbinden Liebhaber italienischer Canzoni sofort mit Paolo. Dabei kann das Kennenlernen von Giorgio nur empfohlen werden. Der singende Dichter-Advokat schrieb seine Lieder zuerst für andere: mit Milva, Mireille Mathieu, Adriano Celentano und Bruder Paolo gingen sie um die Welt. Erst spät entschloss sich der Liebhaber alten Jazz, italienischer Volksmusik und französischer Chansons, seine Werke selbst auf der Bühne zu interpretieren.

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Mittwoch, 14. Juni 2017

Phoen (Österreich)

Weltmusik

Viola Falb - Sopran- u. Altsaxofon, Klarinette, Christoph „Pepe“ Auer - Altsaxofon, Bassklarinette,
Arnold Zamarin - Tenorsaxofon, Klarinette, Singende Säge, Florian Fennes - Bariton- u. Tenorsaxofon
Beginn: 17:30
Eintritt: € 21  
 
Keine Sorge: Von diesem Phoen bekommt man sicher kein Schädelweh! Was die Musiker_innen hier auf diversen Saxofonen, Klarinetten und Singender Säge spielen ist sogar durchaus in der Lage Leiden zu lindern. Fast paritätisch teilt man sich die Kompositionsarbeit. Mit skurrilen, virtuosen, frischen, „verdrehten“ Stücken platziert sich Phoen irgendwo im Jemandsland zwischen Jazz und Zeitgenössischer Musik. Auftritte von Phoen zeichnen sich durch Leichtigkeit, spielerischen Zugang zur Musik, Interaktion und pure Lust am Musizieren aus. Hier wird gespielt, gejauchzt, geweint, geschrieen, gesungen, gejammt und „gegeigt“, was das Zeug hält.

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