Sargfabrik
Verein für integrative Lebensgestaltung
1140 Wien, Goldschlagstr. 169
Tel +43-1-988 98 111
kulturhaus@sargfabrik.at
www.sargfabrik.at

Donnerstag, 23. März 2017

Flo (Italien)

Weltmusik

Flo - Gesang, Ernesto Nobili - Gitarre, Marco Di Palo - Violoncello, Michele Maione - Perkussion
Beginn: 18:30
Eintritt: € 25  
 
loriana Cangiano, alias Flo, stammt aus Neapel und gilt als eine der herausragenden jungen Stimmen Italiens. Viel von der Vitalität, Direktheit und Frische der französischen Sängerin Zaz steckt in der Neapolitanerin. 2014 gewann sie den „Andrea Parodi Preis“, den einzigen Weltmusikpreis Italiens. Flo vereint italienischen Folk und Pop, widmet sich dem traditionellen neapolitanischen Gesang einer Rosa Balistreri und nennt als weitere Einflüsse Billie Holiday, Elis Regina, Amalia Rodriguez und Cesaria Evora. Die Songs sind voller lyrischer Alltagsbeobachtungen, kleine Geschichten entführen in ein mediterranes Ambiente aus Folk, Pop, Chanson und Leidenschaft.

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Dienstag, 28. März 2017

Alejandra Ribera (Kanada)

Weltmusik

Alejandra Ribera - Gesang, Gitarre, William Collier - Bass, Sebastien Hoog - Gitarre
Beginn: 17:30
Eintritt: € 25  
 
In Kanada geboren, als Tochter eines argentinischen Vaters und einer schottischen Mutter, reiste Alejandra Ribera schon früh durch die Welt und ließ sich am Ende in Paris nieder. Ihr Album „La Boca“ wurde als das „bewegendste Songwriter-Album des Jahres“ gefeiert. In ihrer Wahlheimat Frankreich ist sie bereits ein Star und in Deutschland dabei, einer zu werden und wir dürfen sie zu ihrem Österreich- Debüt begrüßen. Die Musik der Songwriterin bewegt sich zwischen der stimmverwandten Lhasa de Sela, Joni Mitchell und Tom Waits. Ihre sinnlich-rauchige Stimme, die von Jazz zu Folk zu Pop übergeht, schafft eine unverwechselbare Atmosphäre und ist genauso fesselnd wie ihre Auftritte.

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Donnerstag, 30. März 2017

Özlem Bulut & Band (Österreich, Türkei)

Weltmusik

Özlem Bulut - Oud , Gesang, Marco Annau - Keyboards, Jörg Mikula - Schlagzeug, Felipe Ramos - Bass
Beginn: 17:30
Eintritt: € 24  
 
Das Besondere an Özlem Buluts Version von „World Music“ ist einerseits der faszinierenden Stimme der studierten Opernsängerin geschuldet, die einst als Straßenmusikerin begann. Andererseits verherrlicht sie keine „authentische“ und idealisierte Heimat, sondern lässt in ihrer Musik die Vision eines neuen, hybriden und vielfältigen Europa entstehen. Özlems zugleich eingängige und vielschichtige Musik pendelt zwischen jazzig-orientalisch und souliganatolisch und ist dabei eines ganz besonders: unverwechselbar. Die Özlem Bulut Band ist vor allem live eine Sensation, und hat dies in den vergangenen Jahren bei Auftritten in ganz Europa und darüber hinaus unter Beweis gestellt.

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Freitag, 31. März 2017

Jens Kommnick (Deutschland)

Weltmusik

Jens Kommnick - Akustische Gitarre
Beginn: 17:30
Eintritt: € 19  
 
Jens Kommnick ist Musiker, Arrangeur, Komponist, Produzent sowie freier Fachautor und spielt seit 35 Jahren akustische Gitarre. Er gilt als führender Vertreter des Celtic Fingerstyle, der es zudem versteht, auch andere Einflüsse aus Klassik, Jazz und Rock in seine filigrane Gitarrenklänge einfließen zu lassen. Sein Debut-Album „Siúnta“ (© 2008) wurde international mit überragenden Kritiken bedacht, und Radiostationen im In- und Ausland spielen seine Musik. Seine Zusammenarbeit mit Reinhard Mey machte ihn zusätzlich populär und sein bei der EMI erschienenes Soloalbum „Kommnick spielt Mey“ (© 2011) erhielt glänzende Rezensionen. 2012 wurde er – als erster und einziger Deutscher in der Geschichte – mit seiner Gitarre „All Ireland Champion“, und dies gleich doppelt: sowohl als Solist als auch als Begleiter. Auch sein brandneues Album „redwood“ (© 2015) hat bereits begeisterte Reaktionen im In- und Ausland hervorgerufen, darunter den so begehrten „Preis der deutschen Schallplattenkritik“! Seine zudem angenehme Bühnenausstrahlung und humorvolle Präsentation machen seine Konzerte zu einem besonderen Vergnügen.

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Dienstag, 4. April 2017

Die Strottern & Maja Osojnik/ Michi Bruckner (Österreich)

Weltmusik

Maja Osojnik - Gesang, Flöte, Elektronik, Spielzeug, Michael Bruckner - Gitarre, Klemens Lendl - Gesang, Violine, David Müller - Gitarre, Harmonium, Gesang
Beginn: 17:30
Eintritt: € 24  
 
Für ihr musikalisches Date in der Sargfabrik haben die Strottern zwei Musiker_innen eingeladen, mit denen sie schon so manches musikalische Abenteuer erlebten. Maja Osojnik und Michael Bruckner sind versierte und lustvolle Wanderer zwischen den Genres. Als Maja Osojnik Band arrangieren und komponieren sie Lieder, die auf alten slowenischen Volksliedern und Geschichten basieren und über Abschied, Liebe und Tod, aber auch über Krieg, Gier und Selbstsucht erzählen. Ähnlich der Strottern-Manier werden diese Geschichten im Spannungsfeld zwischen Jazz, Rock, Volksmusik, freien Improvisationen und Chanson verarbeitet. Man darf also mit einem harmonischen Stelldichein rechnen, mit traurigen Geschichten und mit überschwänglicher Spielfreude. Fest steht: Es wird schon wieder schön!

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Mittwoch, 5. April 2017

Branko Galoić & Francisco Cordovil (Kroatien, Portugal)

Weltmusik

Branko Galoić - Gesang, Gitarre, Francisco Cordovil - Gitarre
Beginn: 17:30
Eintritt: € 23  
 
Wie so viele wichtige Begegnungen, geschah auch diese ganz spontan: Branko und Francisco trafen einander im Chez Adel, einem typischen Pariser Künstlertreff. Bei einer gemeinsamen Jamsession funkte es sofort – auf fast magische Weise funktionierte eine Art Südverbindung zwischen zwei Musikern, die seit vielen Jahren fern ihrer Herkunftsländer leben. Brankos Balkan Roots und Franciscos portugiesischer und Flamencoeinfluss verschmolzen zu einer explosiven Mischung, und das Pariser Publikum war verzaubert. Die beiden zelebrieren bei ihrem Österreich-Debüt einen Mix aus Balkan-Musik, Ska, Pop, Chanson, Fado und Flamenco.

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Mittwoch, 19. April 2017

Ragga Gröndal (Island)

Weltmusik

Ragga Gröndal - Gesang, Klavier, Guðmundur Pétursson - Gitarre, Haukur Gröndal - Klarinette, Claudio Spieler - Perkussion
Beginn: 17:30
Eintritt: € 25  
 
uf Island ist die Chanteuse Ragga Gröndal eine feste Größe. Den renommierten Iceland Music Award hat sie bereits vier Mal gewonnen. Die Musikerin mit der bemerkenswerten Stimme – Kritiker vergleichen sie mit Kate Bush oder Tori Amos – hat in ihrer Heimat 35.000 Alben verkauft, was angesichts der knapp über 300.000 Einwohner auf der Atlantikinsel bemerkenswert ist: Zumindest jeder 8. Isländer besitzt eine CD von Ragga. Auch wir in Österreich werden lernen, was die Isländer, die von Ragga bereits seit elf Jahren und sieben Alben beglückt werden, längst begriffen haben: Ragga Gröndal ist ungewöhnlich, ist unglaublich und macht süchtig.

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Donnerstag, 20. April 2017

Bevano Est (Italien)

Weltmusik

Stefano Delvecchio - Akkordeon, Gesang, Davide Castiglia - Violine, Giulio Cantore - Gitarre, Giampiero Cignani - Klarinetten
Beginn: 17:30
Eintritt: € 27  
 
Die Gruppe Bevano Est kommt aus der Emilia Romagna und bietet musikalisch eine faszinierende Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen, wie Tango, Jazz und Tarantella. Die außergewöhnliche Spielfreude der Italiener in Kombination mit einer ungewöhnlichen Instrumentierung, bestehend aus Violine, Klarinette, Gitarre, Schlagzeug und Akkordeon, bietet bereits seit über 25 Jahren einen wahren Hörgenuss. Neben ihren sprühenden und intensiven Live-Auftritten, ob in Theatern, in einer Osteria oder auf einer Piazza, sind Bevano Est auch Autoren vieler Filmmusikhits und komponieren für italienische Regisseure wie Giuseppe Bertolucci und Ermanno Olmi.

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Dienstag, 25. April 2017

Timna Brauer & Eli Meiri (Österreich) Songs from Jerusalem

Weltmusik

Timna Brauer - Gesang, Elias Meiri - Klavier
Beginn: 17:30
Eintritt: € 23  
 
Mit „Songs from Jerusalem“ schöpfen die Sängerin Timna Brauer und Elias Meiri aus dem überaus reichen Schatz jüdischer Musiktradition. Sie spannen einen faszinierenden Bogen von chassidischen Melodien hin zu arabischen Kadenzen. In der Dynamik dieses Spannungsfeldes gelingt es meisterhaft, aus der Verschiedenheit ein Gesamtwerk entstehen zu lassen. Mit viel Gefühl werden die alten Werke von allzu Starrem, Musealem befreit und zeitgemäß interpretiert. „Songs from Jerusalem“ sind Ausdruck jener Dialektik aschkenasischer und sephardischer Tradition, die nicht nur Timnas Entwicklung prägte, sondern wichtiger Bestandteil jüdischer Kultur sind.

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Donnerstag, 27. April 2017

Claudia Schwab Quartett (Irland, Österreich)

Weltmusik

Claudia Schwab - Geige, Gesang, Raphael Decoster - Akkordeon, Stefan Hedborg - Perkussion, Gesang, Marti Tärn - Bass, Gesang
Beginn: 17:30
Eintritt: € 22  
 
Claudia Schwab stammt ursprünglich aus Österreich, ist seit 2014 ständiges Mitglied des charmanten Frauen-Streichtrios Netnakisum und lebt als Geigerin, Sängerin und Komponistin seit einigen Jahren in Irland. In ihrer Musik führt sie verschiedene Musikstile auf einzigartige Weise zusammen: traditionell irische, klassische oder indische Musik mit österreichischer, schwedischer und osteuropäischer Volksmusik. Ihr erstes Solo Album „Amber Sands“, wurde in den irischen Medien als eines der „musikalischen Highlights des Jahres 2014“ gefeiert. Im Frühjahr 2017 erscheint ihre zweite CD, mit der sie im Zuge ihrer Präsentations-tournee auch in die Sargfabrik kommt.

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Mittwoch, 3. Mai 2017

Friend’n Fellow (Deutschland)

Weltmusik

Thomas Fellow - Gitarre, Constanze Friend - Gesang
Beginn: 17:30
Eintritt: € 24  
 
Es ist nicht allein Constanze Friends vieloktavige Stimme mit außergewöhnlichem Timbre, das im selben Atemzug mit dem von Cassandra Wilson genannt werden muss. Es ist auch nicht allein die akustische One-Man-Band Thomas Fellow, die jeden Gitarrenfan verblüfft stehen lässt. Es ist vielmehr, was sich jenseits technischer Perfektion abspielt: Beide verbindet auf der Bühne eine Art telepathisches Vorausahnen der spontanen Ideen und Empfindungen. Jazz, Folk, Soul, Singer-Songwriting – das sind die Bestandteile, die Constanze Friend und ihr Fellow Thomas zu einem atemberaubenden Etwas verbinden. Mit grandiosen eigenen Stücken, aber auch mit frappierenden Coverversions fädeln die beiden eine Songperle nach der anderen auf und hinterlassen ein begeistertes Publikum.

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Dienstag, 9. Mai 2017

Verena Göltl & Band (Österreich) Kabinettstücke

Weltmusik

Verena Göltl - Gesang, Christian Wegscheider - Piano, Wurlitzer, Akkordeon, Alex Meik - Bass, Philipp Kopmajer - Schlagzeug
Beginn: 17:30
Eintritt: € 21  
 
Erfrischende Lebenslieder voll Poesie, Humor und Melancholie im österreichischen Dialekt. Musikalisch genau nicht einordenbar. Das charmante Liebäugeln mit Jazz, Chanson und Wienerlied ist allerdings unüberhörbar. Berührend, direkt und absolut unverkennbar sind Stimme und Handschrift von Verena Göltl. Verena arbeitet seit Jahren erfolgreich als Texterin für verschiedene Künstler wie z.B. Willi Resetarits, der meint: „Die Lyrik von Verena Göltl hat eine Qualität, die jeder gute Text haben sollte: man fühlt sich persönlich angesprochen. Oft denk ich mir: Das ist ja meine private Befindlichkeit, über die ich da singe!“ Tja – wer kann, der kann!

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Donnerstag, 11. Mai 2017

Pintoo, Iqbal & Haider Khan (Indien)

Weltmusik

Pintoo Khan - Khartal, Morchang, Bhapang, Haider Khan - Tabla, Iqbal Khan - Dholak
Beginn: 17:30
Eintritt: € 22  
 
Die Brüder Pintoo, Haider und Iqbal Khan gehören einer alten indischen Musikerdynastie aus Rajasthan an. Sie tourten u.a mit Musikgrößen wie CocoRosie oder [dunkelbunt]. In ihrem eigenen Projekt laden sie zu einer Reise durch die Sufi & Rajasthani Folk'n'Roll-Music ein, mit verschiedenen traditionellen, überwiegend perkussiven Instrumenten. Pintoo Khan ist der Hurrikan unter den Khartal Spielern und Meister im Beatbox anmutenden Morchang (indische Maultrommel). Er ist ein rhythmischer Akrobat der die Zuhörer_innen durch sein energetisches und freudvolles Spiel in den Bann zieht. Mit seinen nicht minder begabten Brüdern Haider und Iqbal erobert er zurzeit die österreichische Musikszene.

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Dienstag, 16. Mai 2017

Das wilde Trio (Österreich)

Weltmusik

Willi Landl - Gesang, Leo Riegler - Electronics, Michael Hornek - Keyboard
Beginn: 17:30
Eintritt: € 21  
 
Durchlüftung, Neuinterpretation, Umformung, Durchleuchtung: danach schreien Willi Landls Stücke förmlich. Seine Musik ist zukunftsweisend, oszilliert zwischen Kunstlied und Popsong in deutscher Sprache, fürchtet keine emotionale Nähe und wird trotzdem nie pathetisch, ist humorvoll, aber nie komödiantisch, mitunter tiefgründig und doch niemals schwer. Landl will das Rad nicht neu erfinden und tut es doch beinahe, der Elektroniker Leo Riegler und Tastenwizard Michael Hornek helfen ihm tatkräftig dabei. Alle sind umtriebige Szenegrößen und bekannt für ihr eigenwilliges Engagement in höchst unterschiedlichen Bands und genau die richtigen, um diesem „wilden“ Projekt die nötige Portion Wahnsinn zu verleihen.

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Donnerstag, 18. Mai 2017

Sain Mus Extended (Österreich)

Weltmusik

Clemens Sainitzer - Cello, Philipp Erasmus - Gitarre & Gäste
Beginn: 17:30
Eintritt: € 21  
 
Clemens Sainitzer und Philipp Erasmus spielen seit 2006 im Duo „Sain Mus“ zusammen. Die atemberaubende Kombination aus Cello und Gitarre bildet einen einheitlichen Klangeindruck, welcher zwischen melodisch lyrischen Phrasen und experimentell avantgardistische Klängen hin und her wandert.

„…es ist eine abwechslungsreiche, äußerst animierte und die Klanglichen Möglichkeiten der Instrumente auslotende Zwiesprache: groovig, ohne bloß draufzudrücken, kulinarisch, aber nie geschmäcklerisch, zartfühlend, aber nie kraftlos.“ (Klaus Nüchtern, Falter)

Mit Gästen werden Sain Mus zu Sain Mus Extended und präsentieren ihr neues Album in der Sargfabrik, welches ein im Moment entstandenes, an vielen verschieden Orten aufgenommenes Werk darstellt. Vordergründig ist der Raum, in dem die Musik passiert, der Augenblick in dem die Musik entsteht.

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Dienstag, 23. Mai 2017

Vienna Folk (Österreich)

Weltmusik

Maria Stippich - Gesang, Johannes Dickbauer - Violine, Helmut Th. Stippich - Knopfharmonika, Gesang, Peter Havlicek - Kontragitarre
Beginn: 17:30
Eintritt: € 22  
 
Ist es die verlockende Liebeserklärung von Herrn Schrammel an Frau Jazz? Oder doch die schüchterne Annäherung des Herrn Jazz an Frau Schrammel, die plötzlich in glühende Leidenschaft ausartet? Wer weiß das schon? Sicher ist jedoch, dass die beiden mehr miteinander zu tun haben, als wir derzeit erahnen! Und sicher ist auch, dass sie von nun an nicht mehr voneinander lassen. Vergessen Sie, was Sie bis jetzt übers Jodeln, Dudeln und Schrammeln gehört haben. Mit Blutauffrischung aus dem steirischen Süden, einem Schuss Geigen- Adrenalin aus OÖ und saitenweise echtem Wiener Blut, erschaffen Dickbauer, die zwei Stippichs und Havlicek gelassene, virtuos zärtliche Musik.

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Mittwoch, 24. Mai 2017

Edi Fenzl Band (Österreich)

Weltmusik

Edi Fenzl - Gitarre, Gesang, Paul Moder - Schlagzeug, Gesang, Klemens Cathgart - Bass, Gesan
Beginn: 17:30
Eintritt: € 21  
 
Bisher verschollenes Material von Stevie Ray Vaughan? Könnte man beim ersten, oberflächlichen Hören glauben. Aber da steckt mehr dahinter. Die Songs stammen vom extraleiwanden Gitarrero Edi Fenzl und seiner Band. Der Blues/Rock-Hippiewestern Sound der Edi Fenzl Band beamt die Zuhörer_innen in die 60er und 70er, ohne die Verwurzelung im Hier und Jetzt zu verleugnen. Laut, beseelt, krachig – neben eigenen Songs finden sich auch Coverversionen von Jimi Hendrix, Johnny Winter, ZZ Top und selbstverständlich auch von Stevie.

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Dienstag, 30. Mai 2017

Marina & The Kats (Österreich)

Swing

Marina Zettl - Gesang, Snare, Thomas Mauerhofer - Gitarre, Gesang, Peter Schönbauer - Bass, Gesang
Beginn: 17:30
Eintritt: € 21  
 
Swing! Swing! Swing! Das ist das Motto von Marina & The Kats. Heiße Grooves, traumtanzende Melodien, fetzige Gitarren, treibendes Beserlschlagzeug und die Stimme der hinreißend charmanten Marina, die zu einem ihrer, in verspielter Leichtigkeit dahin perlenden, Scatsoli ansetzt. Da schnippen die Finger, da leuchten die Augen, da wirbelts am Parkett! Am Programm stehen neben vergessen geglaubten Evergreens vor allem eigene Kompositionen, die in märchenhafter Verspieltheit an alte Zeiten anknüpfen und auch das eine oder andere Cover. So hebt man mit Marina & The Kats ab, zu einer träumerischen Reise in die Zeit der Django Reinhardts und Cab Calloways, der Diven und Crooners und landet doch immer wieder sanft im Hier und Heute.

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Mittwoch, 31. Mai 2017

The Howlin’ Brothers (USA)

Blues

Ian Craft - Banjo, Fiddle, Gesang, Jared Green - Gitarre, Harmonika, Fiddle, Gesang, JT Huskey - Kontrabass, Gesang
Beginn: 17:30
Eintritt: € 24  
 
Die drei wilden Kerle mit dem schönen Namen The Howlin’ Brothers pflegen einen rauen, rhythmusstarken Stil, in dem sich die gesamte Bandbreite der Roots Music des Südens der USA findet. Ihr Southern Roots Dinner mit Rock’n’Roll Energie ist gewürzt mit Blues, Oldtime, Bluegrass, Old Country und einer Prise Dixieland Jazz. Auf der Bühne erklingen Banjo, Fiddle, Kontrabass, Gitarre und Mundharmonika. Landauf landab preist man das authentische und kraftvolle Auftreten des Trios – Die Brothers reißen das Publikum zu großer Begeisterung hin, nicht zuletzt dank gekonnter Step-Tanz Einlagen von Gitarrist Jared Green und der großartigen Stimme von Ian Craft.

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Mittwoch, 7. Juni 2017

BartolomeyBittmann (Österreich)

Weltmusik

Matthias Bartolomey - Cello, Klemens Bittmann - Violine, Viola, Mandola
Beginn: 17:30
Eintritt: € 23  
 
Als ob es die Unterschiede zwischen den verschiedenen Genres nicht gäbe, begeben sich die mittlerweile auch international sehr gefragten Matthias Bartolomey und Klemens Bittmann auf eine ungemein ereignisreiche Reise durch die verschiedensten musikalischen Welten. Von der Klassik geht es in Richtung Jazz, von dort in einem atemberaubenden Tempo über die Kammermusik bis hin zum Rock in seiner härteren Ausprägung. Und das Zweiergespann kann genauso zurückhaltend, sanft und entschleunigt wie auch richtig heftig, laut und einfach nur stakkatoartig rasend schnell agieren. Sie haben die herzzerreißend schöne melancholische Ballade genauso drauf wie auch die unbändige Energie des Metal oder die leichtfüßige und komplexe Verspieltheit des Jazz. Und alles erklingt wie aus einem Guss.

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Donnerstag, 8. Juni 2017

Monsieur Doumani (Zypern)

Weltmusik

Antonis Antoniou - Tzouras, Gesang, Demetris Yiasemides - Posaune,
Flöte, Gesang, Angelos Ionas - Gitarre, Gesang
Beginn: 17:30
Eintritt: € 25  
 
Was für ein Sound, mit dem dieses Trio aus Zypern – an Gitarre, Posaune und der griechischen Laute Tzouras – traditionelle Hörerwartungen aufbricht und ihre modernen Arrangements mit punkigen und jazzigen Akzenten schärft! Mehrere Jahre haben die drei Musiker in der Altstadt von Nikosia rund um die Ledrastraße musiziert – dort, wo die Demarkationslinie zwischen dem griechischen und dem türkischen Teil der Stadt verläuft. Wie hier traditionelle und neue Lieder, weit dimensionierte Klanglandschaften und präzise politische Beobachtungen ineinander greifen, geht unter die Haut und hat Monsieur Doumani die Nominierung für den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ eingebracht.

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Dienstag, 13. Juni 2017

Giorgio Conte (Italien)

Weltmusik

Giorgio Conte - Gitarre, Stimme, & Band
Beginn: 17:30
Eintritt: € 28  
 
„Wo Conte drauf steht ist Conte drin.” Ganz nach diesem Motto garantiert auch der „kleine Bruder” von Paolo einen sehr kurzweiligen Abend mit jazzig angehauchten italienischen Anekdoten, von Liebesgeschichten über lustige Alpträume, von nackten Popos bis zu Canneloni-Diäten. Den Namen Conte verbinden Liebhaber italienischer Canzoni sofort mit Paolo. Dabei kann das Kennenlernen von Giorgio nur empfohlen werden. Der singende Dichter-Advokat schrieb seine Lieder zuerst für andere: mit Milva, Mireille Mathieu, Adriano Celentano und Bruder Paolo gingen sie um die Welt. Erst spät entschloss sich der Liebhaber alten Jazz, italienischer Volksmusik und französischer Chansons, seine Werke selbst auf der Bühne zu interpretieren.

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Mittwoch, 14. Juni 2017

Phoen (Österreich)

Weltmusik

Viola Falb - Sopran- u. Altsaxofon, Klarinette, Christoph „Pepe“ Auer - Altsaxofon, Bassklarinette,
Arnold Zamarin - Tenorsaxofon, Klarinette, Singende Säge, Florian Fennes - Bariton- u. Tenorsaxofon
Beginn: 17:30
Eintritt: € 21  
 
Keine Sorge: Von diesem Phoen bekommt man sicher kein Schädelweh! Was die Musiker_innen hier auf diversen Saxofonen, Klarinetten und Singender Säge spielen ist sogar durchaus in der Lage Leiden zu lindern. Fast paritätisch teilt man sich die Kompositionsarbeit. Mit skurrilen, virtuosen, frischen, „verdrehten“ Stücken platziert sich Phoen irgendwo im Jemandsland zwischen Jazz und Zeitgenössischer Musik. Auftritte von Phoen zeichnen sich durch Leichtigkeit, spielerischen Zugang zur Musik, Interaktion und pure Lust am Musizieren aus. Hier wird gespielt, gejauchzt, geweint, geschrieen, gesungen, gejammt und „gegeigt“, was das Zeug hält.

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