Sargfabrik
Verein für integrative Lebensgestaltung
1140 Wien, Goldschlagstr. 169
Tel +43-1-988 98 111
kulturhaus@sargfabrik.at
www.sargfabrik.at

Mittwoch, 22. Jänner 2020

Ernst Molden & Andrej Prozorov (Österreich)

Weltmusik

Ernst Molden – Gesang, Gitarre, Andrej Prozorov – Tenorsaxophon
Beginn: 19:30
Eintritt: € 25  
 
Ernst Molden, laut Oberösterreichische Nachrichten „der herausragende österreichische Liedermacher der Gegenwart”, tritt in unterschiedlichen Besetzungen auf. Mit Saxophonist Andrej Prozorov (Fatima Spar & Freedom Fries) arbeitete Molden erstmals 2016 für das Album „schdrom”, einer Ode auf die Donau und die Donauauen, zusammen. Seitdem sind die beiden musikalisch aufeinander eingestimmt. Gemeinsam berühren sie das Publikum mit neuen und alten Molden-Songs – nicht nur „De Haschisch Hendln“ bekommen so einen ganz neuen und wunderbaren Klang.
 

Donnerstag, 23. Jänner 2020

HandPanCaraVan (Österreich)

Weltmusik

Peter Gabis, Robin Gillard, Marcel Hutter, Peter Rosmanith – Hang, Perkussion, Obertongesang, Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: € 22  
 
Hang, Handpan, Wok oder Ufo – wie auch immer man dieses junge Instrument nennen mag, es ist auf jeden Fall außergewöhnlich, dass hier ein neues Instrument erfunden wurde, das sich innerhalb von nur 20 Jahren auf der ganzen Welt verbreitet hat. Natürlich inspiriert von der Steelpan oder -drum klingt die Handpan trotzdem sehr eigenständig und erfüllt mit ihrem vollen Klang den Raum. Die vier Protagonisten des ersten Handpancaravans, alles bekannte Gesichter in der Handpan- und Worldmusicszene, treffen sich auf der Bühne und bringen in verschiedenen Zusammensetzungen den Stahl zum „Glühen“.
 

Donnerstag, 13. Februar 2020

Leo Kysèla (Österreich)

Blues, Soul

Leo Kysèla – Gitarre, Gesang, Bass, Mundharmonika, Christoph Hammer – Violine
Beginn: 19:30
Eintritt: 25  
 
„Leo Kysèla zeigt, dass Blues weit mehr sein kann, als das konventionelle Wehklagen über einem zwölf-Takt-Schema. Mit seiner eigenwilligen Herangehensweise an diese Musikform und einer Stimme, die in ihrer Intensität im deutsch-sprachigen Raum vielleicht einmalig ist, bewies der Österreicher, dass er sich durchaus mit den Großen der Zunft, wie Eric Burdon beispielsweise, messen kann“ (SZ). Nach rund 3000 Konzerten in den letzten 45 Jahren, kommt der Soul & Crossover Musiker diesmal wieder im Duo mit dem großartigen Konzertgeiger Christoph Hammer, dessen musikalische Virtuosität immer wieder begeistert.

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Dienstag, 18. Februar 2020

Cheikh Ndao feat. Marema (Senegal)

Weltmusik

Cheikh Ndao – Gesang, Bass, Marema Fall – Gesang, Marco Antonio da Costa – Gitarre, Mohamet Soumah – Perkussion, Goni (Balafon), Jörg Mikula – Schlagzeug, Julia Siedl - Klavier, special guest: Mona Al Gaia – Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Die senegalesische Sängerin Marema wurde 2014 mit ihrem Song „Femme d'affaires" schlagartig bekannt. Die von Cheikh Ndao und Mao Otayeck (Gitarrist von Alpha Blondy) produzierte Single wurde vielfach ausgezeichnet. Marema singt in der Sprache Wolof über ihre Lebenserfahrungen, über die Frauen des Nder-Dorfes, die sich 1819 aus Protest gegen den maurischen Sklavenhändler selbst verbrannten, über Afrika u.v.m. Cheikh Ndaos Musik vereinigt Elemente verschiedener Stile wie Afrobeat, traditionelle afrikanische Musik, Jazz und Funk.

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Donnerstag, 20. Februar 2020

Volosi (Polen)

Weltmusik

Krzysztof Lason – Violine, Zbigniew Micha?ek – Violine, Jan Kaczmarzyk – Viola, Stanis?aw Laso? – Cello, Robert Waszut - Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: 29  
 
„VOLOSI is one of the most exciting, dynamic new bands on the contemporary scene“ (Gerald Seligman, former General Director of WOMEX).
„To listen to and to watch VOLOSI is like being in a spell,“ (Jun-Lin Yeoh, Rainforest World Music Festival).
Die Kraft von Volosis Musik entsteht durch das Aufeinanderprallen entfernter musikalischer Welten – traditionelle Musiker treffen auf klassische Instrumentalisten und reisen gemeinsam in zuvor ungehörte Klanglandschaften. Durch das Überschreiten der Grenzen des klassischen Streicherklangs erreicht Volosi etwas Einzigartiges, das den karpatischen Wurzeln entwächst – modern, energiegeladen und emotional, gespickt mit Elementen des improvisierten Jazz.
Das Quintett formierte sich auf der Hochzeit des Violinisten Krzysztof Laso?, der drei traditionelle Musiker aus den Schlesischen Beskiden engagierte. Ihm und seinem Bruder Stanislaw, klassischer Cellist, gefiel die Musik so gut, dass sie beschlossen, ein gemeinsames Projekt zu machen. Volosis Debut auf dem New Tradition Festival 2010 hatte zahlreiche Awards zur Folge. 2011 bestätigte sich ihr Erfolg durch den 1. Platz beim Grand Prix Svetozar Stracina. 2012 erreichten sie mit ihrem ersten Album die Top 20 der World Charts Europe und 2016 gewannen sie den Grand Prix Czech Music Crossroads Award.Vo?osi spielte über 700 Konzerte in 26 europäischen Ländern, Kanada, China, Japan, Südkorea und Malaysien.

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Mittwoch, 26. Februar 2020

Paykuna / SEPP (Bolivien, Österreich)

World Jazz

Demian Coca – Klavier, Komposition, Antoine Humberset – Flöte, Mario Alonso – Saxophon, Flöte, Nicolas Gurtner – Saxophon, Bassklarinette, Balz Hürner – Gitarre, Marius Meier – Bass, Adrian Böckli – Schlagzeug // Victoria Pfeil – Saxophone, Lothar Beyschlag – Trompete, Flügelhorn, Bilge Kaan Ku? – Gitarre, Gesang, Amir Wahba – Rahmentrommeln, Perkussion, Tomáš Novák – Violine, Gesang, Martin Burk – Bass, Christopher Haritzer – Klarinetten, Steirische Harmonika, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Rinakaruy - Auf der Walz

Manchmal passt es einfach! Das österreichische "Sepp"tett und die junge Schweizer Band „Paykuna" haben sich auf der herausfordernden Suche nach Spielplätzen gefunden und für ihre bevorstehende Tournee die Kräfte vereint. Beide Gruppen setzen Elemente der Folklore in einen zeitgenössischen Jazzkontext. Paykuna tut dies mit der traditionellen bolivianischen Musik, wohingegen Sepps Musik in Österreich, Tschechien, der Türkei und in Brasilien verwurzelt ist. Ausgeklügelte Kompositionen und Arrangements ziehen das Publikum durch die nostalgische Präsenz der Tradition in ihren Bann und beschreiten gleichzeitig einen weltoffenen und progressiven Pfad. Sepp und Paykuna sind im Februar und März 2020 „auf der Walz“ oder wie man auf Quechua dazu sagen würde: "Rinakaruy".

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Donnerstag, 27. Februar 2020

Viola Hammer / Birds against Hurricanes (Österreich)

World Jazz

Viola Hammer – Klavier // Alex Pinter – Gitarre, Baritongitarre, Ukulele, Christian Bakanic – Akkordeon, Viola Hammer – Klavier
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Für ihr erstes Soloprogramm „Places“ begibt sich die steirische Pianistin und Komponistin Viola Hammer an erträumte und reale Orte, die auf ihrem Weg von Bedeutung waren und sind. Dachböden, Sümpfe und Abbruchhäuser werden so zu Schauplätzen imaginärer Spielfilme, zu denen Viola Hammer den Soundtrack schreibt. Hammers Solo-Album „Places“ erscheint im Jänner 2020 in der Edition Ö1-Jazz Contemporary.

Birds against Hurricanes ist die neue spannende Formation des Gitarristen Alex Pinter. Inspiration für seine Kompositionen holte sich Pinter von der Musik Anouar Brahems, konkret vom Album „Le voyage de Sahar“, was sich sowohl in der Musik als auch in der ungewöhnlichen Besetzung niederschlägt. Die außergewöhnliche Kombination der Instrumente, Gitarre/Baritongitarre/Ukulele in Verbindung mit Akkordeon und Klavier, kommt ganz ohne Rhythmusgruppe aus. So gibt es keine Zuordnungen mehr, jede/r Musizierende ist in gleichem Maß für Rhythmus, Begleitung, Melodie und Improvisation verantwortlich. Der Sinn für starke, einprägsame Melodik und das Raum-lassen, damit sich der Klang entfalten kann, zeichnen den Sound des Trios aus.Das Debut-Album :fluegge: ist im April 2019 als Ö1- Edition (Album des Monats April) erschienen.

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Dienstag, 3. März 2020

Jaakko Laitinen & Väärä Raha (Finnland)

Weltmusik

Jaakko Laitinen – Gesang, Ilkka Arola – Trompete, Buzuki, Marko Roininen – Akkordeon, Tuomo Kuure – Bass, Janne Hast – Schlagzeug
Beginn: 19:30
Eintritt: 27  
 
Gypsy Soul, Russische Romanzen, Humppa und Finnischer Tango mit jeder Menge Charme und Hingabe. Die Musiker von Jaakko Laitinen & Väärä Raha kommen aus Lappland – ihre Musik ist eine ganz eigenwillige und einzigartige Melange. Mit Trompete, Bouzouki, Akkordeon, Kontrabass und vor allem dem schmissigen Gesang von Bandleader Jaakko Laitinen versprühen die fünf Finnen die entfesselnde Kraft glühender Emotionen auf der Bühne. Ihre reizvollen Lieder und Tänze handeln von Liebe, bitterer Schönheit, der Endlichkeit des Seins, von Erinnerungen, Hoffnung.

In Koproduktion mit Akkordeon Festival 20

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Donnerstag, 5. März 2020

Lerner Moguilevsky Dúo (Argentinien)

Weltmusik

Cesar Lerner – Akkordeon, Klavier, Perkussion, Hang, Elektronik, Balafon, Marcelo Moguilevsky – Klarinette, Clarion, Flöten, Mund- harmonika, Klavier, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 27  
 
Als Nachfahren russischer und polnischer Großeltern, die Ende des 19. Jahrhunderts nach Argentinien eingewandert sind, haben Lerner und Moguilevsky im Zuge der Wiederbelebung des Klezmer ihre eigene musikalische Sprache entwickelt. Diese basiert auf Improvisation und lässt musikalische Elemente aus argentinischer Volksmusik, Jazz, zeitgenössischer Musik und Tango einfließen. Mit reicher Instrumentierung – Elektronik, Loops, Flöten, Klavier, Balafon, Hang, Gongs, Duduk, Ney, Klarinette, Akkordeon, Mundharmonika, Bass Drum und Gesang – schaffen sie aufregende Klanglandschaften.

In Koproduktion mit Akkordeon Festival 20

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Dienstag, 10. März 2020

Maria Mazzotta (Italien, Madagaskar)

Weltmusik

Maria Mazzotta – Gesang, Perkussion, Bruno Galeone – Akkordeon
Beginn: 19:30
Eintritt: 27  
 
Eine intensive und leidenschaftliche Reflexion über die verschiedenen Gesichter der Liebe: die große, die verzweifelte, die zerbrechliche oder die toxische – das ist „Amoreamaro“ (Bitter Love), das neue Album von Maria Mazzotta, eine der größten musikalischen Persönlichkeiten Süditaliens. Als Mitglied der Band Canzoniere Grecanico Salentino wurde Mazzotta zu einer der meist geschätzten Stimmen in der europäischen Weltmusikszene. Ihr Repertoire reicht von kleinen Volksgesängen über neu arrangierte traditionelle Lieder bis zu den Wegbereitern des italienischen Lieds wie „Lu pisci Spada“ von Domenico Modugno, „Rosa canta e cunta“ von Rosa Balistreri u.v.m.

In Koproduktion mit Akkordeon Festival 20

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Donnerstag, 12. März 2020

Lylit (Österreich)

Singer-Songwriting, Soul

Eva Klampfer aka Lylit – Gesang, Klavier, tba – backing vocals
Beginn: 19:30
Eintritt: 22  
 
Eva Klampfer, aka Lylit, ist wohl eine der besten Soulstimmen Österreichs. Ihre Musik verschafft sich Gehör, drängt sich auf und lässt sich nicht in den Alltagslärm integrieren. Stark in Wort und Performance und mit einer enormen musikalischen Intensität vermittelt Lylit große Gefühlswelten. Vor einigen Jahren von Motowns ehemaligem CEO Kedar Massenburg (Erykah Badu, D’Angelo, India. Arie, etc) unter Vertrag genommen, folgten zwei EPs, iTunes Single Of The Week in den USA und zahlreiche Tourneen durch Europa. Nach ihrem erfolgreichen Album Release „Inward Outward“ spielt Lylit nun eines ihrer seltenen Solo Konzerte in der Sargfabrik!

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Dienstag, 17. März 2020

Jean Louis Matinier & Kevin Seddiki (Frankreich)

Weltmusik

Jean Louis Matinier – Akkordeon, Kevin Seddiki – Gitarre
Beginn: 19:30
Eintritt: 27  
 
Jean Louis Matinier ist einer der bedeutendsten Vertreter seines Instruments in Europa. Neben seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Renaud Garcia-Fons und Juliette Gréco spielte er mit Größen wie Anouar Brahem, François Couturier oder Gianluigi Trovesi. Im Duo mit dem französischen Gitarristen Kevin Seddiki, werden die Zuhörenden eingeladen, Themen und Chansons aus verschiedenen Epochen neu zu entdecken: Bach, Fauré, Brel, Sarde, Schumann oder auch zeitgenössischen Jazz. Die Suche nach dem Klang, der Textur und dem Spiel kreiert ein einzigartiges Universum für jedes Stück. Gitarre und Akkordeon offenbaren sich hier in neuem Licht und großer Komplementarität.

In Koproduktion mit Akkordeon Festival 20

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Dienstag, 24. März 2020

João Farinha & Fado Ao Centro (Portugal)

Weltmusik

João Farinha – Gesang, Luis Barroso, Hugo Gamboias – Portugiesische Gitarre, Luis Carlos Santos – klassische Gitarre
Beginn: 19:30
Eintritt: 25  
 
Der Fado trägt bekanntlich die portugiesische Seele in sich. João Farinha & Fado Ao Centro greifen die 150 Jahre alte Tradition des Fado de Coimbra auf, ein einzigartiger kraftvoller Musikstil, der ausschließlich von Männern gesungen wird. Der im19. Jahrhundert in Lissabon populär gewordene Fado wurde von Studenten nach Coimbra gebracht und mit der bereits sehr alten Gesangstradition der Studenten vor Ort, sowie vielen musikalischen Einflüssen aus ganz Portugal, vermischt. Das Projekt „From Coimbra with Love“ präsentiert sowohl Eigenkomposition der Musiker als auch neu arrangiertes, traditionelles Repertoire.

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Donnerstag, 26. März 2020

Angélica Rimoldi y las Guitarras de Buenos Aires (Ö, Argentinien)

Weltmusik

Angélica Rimoldi – Gesang, Majo Villegas – Gitarre, Martín Sanchez – Gitarre, Pancho Rodriguez – Gitarre
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Angélica Rimoldi und die Gitarren aus Buenos Aires präsentieren ein Repertoire von Liedern bekannter Autoren und Komponisten vom Río de la Plata (Tangos, Valses und Milongas). Angélica ist in Buenos Aires geboren und aufgewachsen – eine echte „porteña“ also – und lebt seit einiger Zeit in Wien. Sie hat von Kindheit an die kreolische Kultur und Musik von Buenos Aires in sich aufgesogen. Martin Sanchez und Pancho Rodriguez sind als bekannte Musiker Teil der aktuellen Szene in Buenos Aires. Majo Villegas hat bereits in jungen Jahren reiche Erfahrung in der Interpretation der Rio de la Plata Musik gesammelt.

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Dienstag, 31. März 2020

Alicia Edelweiss (Österreich)

Weltmusik

Alicia Edelweiss – Gesang, Akkordeon, Ukulele, Gitarre, Matthias Frey – Gesang, Violine, Lukas Lauermann – Cello
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Mit großer Stimme singt Alicia Edelweiss von großen und kleinen Themen, von Heimatlosigkeit und von Kakerlaken, vom Frausein in unserer Gesellschaft oder von unfreundlichen Menschen. Alicia begann mit 19 Jahren die Welt als Straßenmusikerin mit ihrem Akkordeon zu bereisen und entwickelte dort ihren einzigartigen „Circus Freak Folk“. Als halbe Waliserin ist auch klar, woher die Qualität ihrer englischsprachigen Lieder kommt. Sie wechselt bei ihren Liedern zwischen Akkordeon, Ukulele und Gitarre. Begleitet von Cello und Geige zieht uns die junge Singer-Songwriterin mit ihrem neuen Album „When I’m Enlightened, Everything will be better.“ in ihre Welt.

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Mittwoch, 1. April 2020

Sahib Pashazade & Kamran Karimov (Aserbaidschan)

Weltmusik

Sahib Pashazade – Tar, Kamran Karimov – Naghara
Beginn: 19:30
Eintritt: 23  
 
Sahib Pashazade und Kamran Karimov aus Aserbaidschan sind bekannte Mugham Musiker, die sowohl als Solisten als auch in Zusammenarbeit mit berühmten Sängern und Orchestern weltweite Erfolge feiern. Der Tar Virtuose Sahib Pashazade gewann 2017 in der Geschichte des berühmten Sharq Taronalari Festivals in Samarkand / Usbekistan als erster Instrumentalist den Grand Prix. Kamran Karimov ist auch ein erfolgreicher Naghara Spieler. Beide Musiker treten zum ersten Mal als Duo in Wien auf.

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Donnerstag, 2. April 2020

Die Strottern & Christoph Bochdansky (Österreich)

Weltmusik, Wiener Lied

Christoph Bochdansky – Puppenspiel, Klemens Lendl – Gesang, Geige, Banjoline, David Müller – Gesang, Gitarre, Harmonium
Beginn: 19:30
Eintritt: 24  
 
Die Strottern haben sich den Puppenspieler Christoph Bochdansky in die Sargfabrik eingeladen. Klemens Lendl und David Müller arbeiten seit vielen Jahren mit Bochdansky zusammen, es entstehen kleine Singspiele, die mit schrägem Humor und amorphen Fantasiefiguren von außergewöhnlichen Abenteuern erzählen. Für diesen Abend haben die drei Künstler ihr Nummernrevue-artiges Erfolgsprogramm „Im Blut“ ausgewählt, das sie mit neuen Szenen und Liedern fortschreiben möchten. Fest steht: Es wird schon wieder schön!

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Mittwoch, 15. April 2020

Albin Paulus Pur / Schrammelbach (Österreich)

Weltmusik, Volksmusik

Albin Paulus – Gesang (Jodeln, Obertongesang), Maultrommel, Dudelsack, Wobblephone u.a. // Peter Hudler – Cello, Andreas Teufel – Knopfakkordeon
Beginn: 19:30
Eintritt: 22  
 
Ein pures Klangerlebnis von Jodlern zu Weltmusik, von Alter Musik zu Acoustic Techno. Albin Paulus ist ein international prämierter Dudelsackspieler, Maultrommel-Weltvirtuose, Experimental-Jodler, Stimmakrobat, Komponist und Wortspieldichter. Er ergründet in seinem neuen Solo-Programm „pur“ den Ursprung des musikalischen Klanges. Und dieses Ergründen führt in ungeahntes Neuland: von der Stimme als unmittelbarstem Ausdruck, über die Maultrommel als intimem Klang-Wunderding bis zu neu kreierten Jenseits-dieser-Welt-Instrumenten wie dem Wooblephone inklusive Bodyperkussion. Albin Paulus führt damit in einer energiegeladenen One-Man-Performance augenzwinkernd und kurzweilig Hörgewohnheiten ad absurdum.

Welche Inventionen hätte Johann Sebastian Bach wohl noch gehabt, wenn er in Wien beim Heurigen ein Achterl zu viel erwischt hätte? Hat Bach vielleicht ohnehin „Heurigenmusik“ komponiert? Hätte Johann Schrammel vielleicht insgeheim gerne so komponiert wie sein barocker Kollege? All diese Fragen stellen sich die umtriebigen Musiker Peter Hudler und Andreas Teufel und beantworten sie musikalisch am Violoncello und am traditionellen Wiener Knopfakkordeon, der Schrammelharmonika. Entstanden ist ein Quodlibet aus verschrammeltem Bach und båchanem Schrammel, aus Bachpräludien und Schrammelfugen. Es gibt viele Bach-Crossovers – aber nur einen SchrammelBach...

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Donnerstag, 16. April 2020

Emiliano Sampaio Mega Mereneu Project (Brasilien, Österreich)

World Jazz, Big Band

Jonatan Herrgesell, Nicolo Loro, Jaka Arh, Oleksandr Ryndenko, Thomas Fröschel – Holzblasinstrumente, Jakob Helling, Gerhard Ornig, Emmanuel Feiner, Žan Cesar – Trompete, Luis Bonilla, Karel Eriksson, Alexander Ladreiter, Johannes Oppel – Posaune, Michael Lagger – Klavier, Luis Oliveira – Schlagzeug, Michael Ringer – Bass, Emiliano Sampaio – Gitarre, Komposition
Beginn: 19:30
Eintritt: 24  
 
„Seine Bigband ist sensationell, es gibt keine Schwachstelle“ (Concerto Magazin). „Mr. Sampaios ?s originality is undoubtably putting a huge smile on the faces of Gil Evans, Moacir Santos and Rachmaninoff. Simply put: musical poetry in motion“ (Luis Bonilla, Professor at the Manhattan School of Music NY).
Das Big Band Mega Mereneu Project des brasilianischen Komponisten und Musikers Emiliano Sampaio ist die Weiterführung des Nonett und versammelt einige der besten in der Steiermark lebenden Musiker*innen. In der Sargfabrik präsentieren sie das neue Album „Music for Small and Large Ensembles“. Das Album ist unter Mitarbeit kreativer Köpfe und fantastischer Musiker entstanden. Neben Instrumentalstücken sind beispielsweise auch Songs mit Texten der dänischen Schriftstellerin Ursula Andkjær Olsen zu hören. Die intelligent-sarkastischen Stücke „Islamwissenschaften“ und „Ist es Möglich“ entstanden in Zusammenarbeit mit dem deutschen Poetry Slammer David Friedrich und Thomas Spitzer. Emiliano arbeitete als Musiker, Komponist und Dirigent bereits mit dem Metropole Orkest (Holland), der HR Big Band (Frankfurt), der HRT Big Band (Zagreb), der Big Band and the Singers (Kopenhagen) Fette Huppe (Hannover), verschiedenen brasilianischen Big Bands und vielen anderen zusammen.

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Dienstag, 21. April 2020

Phoebe Violet (Costa Rica, Österreich)

Latin Pop

Phoebe Violet – Gesang, Violine, Komposition, Agata Sikorska – Violine, Zsófia Günther-Mészáros – Cello, Mathias Krispin Bucher – Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Phoebe Violet, die in Costa Rica geborene Komponistin, Sängerin und Violinistin, präsentiert ihr neues feuriges Repertoire „Entre cielo y tierra” – „Zwischen Himmel und Erde“. Begleitet von hervorragenden Musiker*innen lässt sie eine intensiv fesselnde Klangästhetik entstehen, die sie Latin Chamber Pop nennt: eine Mischung aus lateinamerikanischer, Pop- und klassischer Musik. Phoebe singt in spanischer Sprache und thematisiert das Spielfeld zwischen Illusion und Realität – Himmel und Erde als Metapher – und Musik als Ort, wo sich beide Welten treffen. Mit unterschwelligen südländischen Rhythmen und emotionsgeladenen Melodien schafft Phoebe Violet eine theatralische Atmosphäre, die durch ihre Originalität und Brillanz besticht.

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Donnerstag, 23. April 2020

Hamidou Koita & Seko Melodi (Burkina Faso)

Weltmusik

Hamidou Koita – Vocal Percussion, Djakaly Kone – Kora, Hannes Steif – Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Tief verwurzelt in den kulturellen Traditionen der westafrikanischen Griots und inspiriert von der traditionellen Bwaba Musik seiner Heimat, interpretiert Hamidou Koita die folkloristischen Lieder der Mandingo Kultur auf seine ganz persönliche, markante Weise. Das Ergebnis sind mitreißende und (klang-)farbenfrohe Songs, die ein fesselndes Musikerlebnis garantieren. Hamidou spielt neben vielen anderen Projekten bei der Band Ibrahim Keita et Nankama, bei dem in Wien lebenden Balafon Virtuosen Mamadou Diabaté und war Mitbegründer der Band Nandji Groove.

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Mittwoch, 29. April 2020

Marina & The Kats (Österreich)

Swing

Marina Zettl – Gesang, Thomas Mauerhofer – Gitarre, Peter Schoenbauer – Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: 23  
 
Was passiert, wenn man den Charme der Nostalgie mit dem Puls der Zeit kombiniert? Darauf gibt es unzählige Antworten, musikalisch treffen es Marina & The Kats mit ihrem Neoswing auf den Punkt. Inspiration kommt dabei von überallher, sie liegt auch in der Stille. Ruhig bleibt es bei den Konzerten dennoch nur selten. Emanzipiert vom bloßen Sound vergangener Zeiten, stellt the Worlds Smallest Big Band ein absolutes Novum dar. Neoswing aus eigener Feder? So ist das also, wenn man sich musikalisch neu verliebt. M&TK schlagen auch einen politischen Ton an, ohne je den moralischen Zeigefinger zu heben und erzählen Geschichten, die bewegen und auch dann nachwirken, wenn der letzte Ton im Saal verhallt ist.

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Donnerstag, 30. April 2020

El Muro Tango & Omar Mollo (Argentinien, Norwegen)

Weltmusik

Juan Pablo De Lucca – Klavier, Karl Espegard – Violine, Kaspar Uljas – Bandoneon, Benjamin Groisman – Bass, Juan Villarreal – Gesang, Omar Mollo – Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 24  
 
El Muro Tango ist eine argentinisch-norwegische Tango-Band, die mit ihrer energiegeladenen Bühnenperformance und ihrem einzigartigen Ausdruck bereits Tango Tänzer wie Musikliebhaber quer durch Europa und Südamerika begeisterten. Seit ihrem Debüt 2016 spielte die Band sowohl auf renommierten Festivals wie in großen Konzerthäusern. El Muro Tango spielt traditionellen argentinischen Tango mit einer frischen und modernen harmonischen Sprache verwoben mit Elementen aus Jazz und südamerikanischen Rhythmen.

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Dienstag, 5. Mai 2020

Thomas Declaude / Wolfgang Puschnig (Österreich)

Lieder, Jazz

Thomas Declaude – Gesang, Gitarre, Wolfgang Puschnig – Flöte
Beginn: 19:30
Eintritt: 22  
 
Thomas Declaude, Regisseur, Sänger, Schauspieler und Autor, war in den 70ern einer der ersten und bekanntesten Liedermacher in Wien. Seine musikalischen Abenteuerreisen brachten ihn in Kontakt mit großartigen Jazzmusiker*innen. Und zu einer unverwechselbaren Eigen-Art. Mit Wolfgang Puschnig präsentiert er poetische Lieder aus seinen diversen Alben. U.a. Texte von H.C. Artmann, Brecht und Shakespeare. Zudem liest Thomas Declaude aus seinem Lebens- und Reiseroman „Eselsohren einer Geschichte“ den „Indischen Zaubertanz“.

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Donnerstag, 7. Mai 2020

Marta Topferova & Milokraj (Tschechien, Slowakei)

Weltmusik

Marta Topferova – Gesang, Cuatro, Komposition, Stanislav Palúch – Violine, Marcel Comendant – Cimbalom, David Dor?žka – Gitarre, Peter Korman – Bass
Beginn: 19:30
Eintritt: 24  
 
Mit ihrer jüngsten Formation Milokraj (dt. geliebtes Land) widmet sich Marta Topferova verstärkt tschechischer und slawischer Folklore. Musikalische Einflüsse hat sie in den 20 Jahren, die sie in den USA, Spanien, Kuba und Kolumbien verbrachte, aber sehr vielfältige aufgesaugt. In New York arbeitete sie mit einigen der besten Musiker*innen aus der Latin-, Jazz- und Weltmusikszene zusammen um schließlich in ihr Heimatland zurück zu kehrenund eine famose osteuropäische All-Star Band zu gründen. Das Ergebnis ist ein völlig neuer Sound mit bunten Einsprengseln verschiedener Stile.

Mit freundlicher Unterstützung von Tschechisches Zentrum

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Dienstag, 12. Mai 2020

Igmar Jenner & Borut Mori (Österreich, Slowenien)

Weltmusik

Igmar Jenner – Violine, Borut Mori – Akkordeon
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
2010 gewannen sie den Austrian World Music Award, jetzt stellen der österreichische Geiger Igmar Jenner und sein Partner, der slowenische Akkordeonist Borut Mori ihr zweites Album, Media Nocte, vor. Ihre Musik ist noch inniger geworden, voll sprühender Klangvielfalt und dabei nie vordergründig, ungemein kraftvoll und doch intim. Stilistisch zwischen Jazz, Klassik und Weltmusik angesiedelt, erschafft das Zweiergespann akustisch farbenfrohe Klangmalereien, die, getragen von der spielerischen Virtuosität der beiden Musiker, schon nach kurzer Zeit wunderbare Bilder in den Köpfen der Hörerschaft entstehen lassen.

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Donnerstag, 14. Mai 2020

PRIM / Jan Felix May Trio (Österreich, Deutschland)

Jazz

Felix Biller – Klavier, Martin Melzer – Bass, Christoph Karas – Schlagzeug // Caro Trischler – Gesang, Lukas Roos – Gitarre, Eduardo Sabella – Bass, Julian Camargo – Schlagzeug, Electronics, Jan Felix May – Klavier, Keyboards
Beginn: 19:30
Eintritt: 22  
 
Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 hat es die Gruppe Prim geschafft, Kritiker und Publikum gleichermaßen mit ihrem progressiven Sound und technischer Virtuosität zu beeindrucken. Ihre innovative Verwendung der klassischen Klavier-Trio Besetzung unterscheidet sie von Standard Jazz-Trios. Christoph Karas polyrhythmische Illusionen harmonieren mit Felix Billers filmmusikalischer Expressivität, den klassisch anmutenden, lyrischen Melodien und mit Martin Melzers mitunter kontrapunktisch gesetzten Basslinien. Ihre Zusammenarbeit mündet in fantasievolle, visuell sinnträchtige Musik, die Hörgewohnheiten in Frage stellt. Vielerorts begeistert empfangen (u.a. bei der jazzahead clubnight im Weserburg Museum Bremen, bei Jazz Brno, im ÖKF Bratislava oder auf Tour in China) und in diversen Radiofeatures wie der Ö1 Jazznacht, zeigen sie, dass Wien und Jazz viel zu bieten haben.

Zwar zählt Frank Zappa nicht direkt zu Mays Vorbildern, eine gewisse Verwandtschaft in der Geisteshaltung lässt sich aber erahnen. Etwa im gewitzten Mix aus klassischen und modernen Einflüssen, die bei Jan Felix May von Jazz über elektronische Musik bis zu Impressionismus und Progressive Rock reichen. Der junge Pianist und Komponist weiß, wie man ausgeklügelte Musik so attraktiv gestalten kann, dass sie neben hartgesottenen Spezialisten auch viele andere offene Ohren aus unterschiedlichen Generationen erreicht. Auf der „Red Messiah Tour“ stellen die vier jungen Musiker das Album als Live-Band vor. Mit dabei: die Sängerin Caro Trischler.

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Dienstag, 19. Mai 2020

Ahmet Aslan & Mehmet Akbas (Türkei)

Weltmusik

Ahmet Aslan – Gitarre, Tembur, Mehmet Akbas – Gesang, Band - tba
Beginn: 19:30
Eintritt: 32  
 
Ahmet Aslan, Musiker, Sänger und Poet, lässt alte Mythen zur Entstehung der Welt und frühe Kindheitserinnerungen als Bilder einer verschwundenen glücklichen Zeit wieder aufleben. Er beschäftigt sich mit der mythischen Tradition seiner Herkunftsgegend. Seine Lieder klingen ruhig und melancholisch und lassen Raum für seine faszinierende, erstaunlich wandelbare Stimme. Musik aus Anatolien und Mesopotamien, Avantgarde, Belcanto, Hirtenlied – was der Singer-Songwriter Mehmet Akbas auf die Bühne bringt, lässt sich nicht auf eine Formel reduzieren. Er singt in kurdischen Dialekten genauso wie in Farsi, Türkisch oder Armenisch.

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Mittwoch, 20. Mai 2020

Douglas Linton & The PlanBs (USA, Österreich)

Weltmusik

Douglas Linton – Gesang, Gitarre, Anja Klipi?, Ina Eckhard – Gesang, Matthias Ihrybauer – Keyboards, Akkordeon, Roman Kovacs – Bass, Helmut Schiefer – Schlagzeug, Perkussion, Alex Gantz – Gitarre
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Der aus Austin/Texas stammende Singer-Songwriter und seine hochkarätig besetzte Band vereinen akustischen Folk mit dunkel vibrierendem Blues, gewitterschwerem Southern Soul, fiebrigen karibischen Rhythmen und der majestätischen Schönheit schwarzer Gospelmusik. Handgemachte amerikanische Roots-Music, grollend wie eine Longhorn-Stampede und heiter murmelnd wie ein Gebirgsbächlein in Colorado. Bei ihrem zweiten Sargfabrik-Gastspiel präsentiert die Band nun ihre neue CD.

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Dienstag, 26. Mai 2020

Sigrid Horn (Österreich)

Wiener Lied, Songs

Sigrid Horn – Gesang, Ukulele, Klavier, Sarah Metzler – Harfe, Gesang, Bernhard Scheiblauer – Concertina, Ukulele, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 21  
 
Sigrid Horn, Gewinnerin des FM4 Protestsongcontests 2019, schlägt nach ihrem erfolgreichen Debutalbum „sog i bin weg“ nun ein neues Kapitel auf, versöhnt sich ein Stück mehr mit der Welt, bleibt aber anklagend. Im neuen Programm sind ihre Themen weiterhin vielschichtig, persönlich und politisch: Sie wühlt in der eigenen Familiengeschichte, setzt diese in einen zeitgeschichtlichen Kontext; sie seziert ihr seelisches Innenleben und berührt einen dabei an Stellen, von denen man noch nicht gewusst hat, dass es sie gibt. Sigrid Horns Texte bieten Indentifikationspotential außerhalb des gewohnten Narrativs.

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Donnerstag, 28. Mai 2020

Marie Spaemann & Christian Bakanic (Österreich)

Weltmusik

Marie Spaemann - Gesang, Cello, Christian Bakanic - Akkordeon
Beginn: 19:30
Eintritt: 24  
 
Wenn Marie Spaemann und Christian Bakanic gemeinsam musizieren, wird die Begegnung ihrer unterschliedlichen Einflüsse zu einer unmittelbar berührenden Begegnung mit dem Publikum: Soul und Jazz, Klassik, Tango Nuevo und Weltmusik treffen aufeinander und verschmelzen zu erfrischenden Eigenkompositionen, Songs und spannenden Neuinterpretationen, vorgetragen mit der Leichtigkeit wahrer Virtuosen.Von atmosphärischen Klangfarben bis zu groovigen Basslines und perkussiven Elementen loten Spaemann und Bakanic die Möglichkeiten ihrer Instrumente immer wieder aufs Neue aus.

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Mittwoch, 3. Juni 2020

bratfisch / Blue Water Iris (Österreich)

Weltmusik, Bluegrass

Matthias Klissenbauer – Gitarren, Gesang, Tino Klissenbauer – Akkordeon, Johannes Landsiedl – Gitarren, Bassukulele, Bass, Jürgen Partaj – Violine // Paul Dangl – Violine, Gesang, Barry O’Mahony – Gitarre, Gesang, Wolfgang Schöbitz – Bass, Gesang
Beginn: 19:30
Eintritt: 22  
 
Sie machen „Weltstadtmusik“, denn „Wiener Lied“ wäre viel zu kurz gegriffen für die Musik von bratfisch. bratfisch hat sich in den vergangenen Jahren einen fixen Platz in der österreichischen Live-Szene erspielt und gilt als heißer Tipp für alle, die eine weltmusikalische Sicht auf die Wiener Musik zu schätzen wissen. Die stilistische Vielfalt wirkt dabei nie gekünstelt, bewahrt eine erstaunliche musikalische Einheit und bleibt vor allem immer authentisch. Es besteht jedenfalls in keinem Moment eine Gefahr der Langeweile.

Blue Water Iris vereint drei außergewöhnliche Musiker, die mit Fiddle, Gitarre, Bass und mehrstimmigem Gesang eine enorme Energie freisetzen. Inspiriert von der US-amerikanischen Bluegrass-Tradition als auch vom Jazz, bewegen sie sich von Klassikern des Folkgenres bis hin zur kollektiven Improvisation, ohne je den Ausgangspunkt, den Song oder Tune, aus den Augen zu verlieren.

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